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Koser:Preussische Staatsschriften aus d
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Erscheinungsdatum: 18.03.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Preussische Staatsschriften aus der Regierungzeit König Friedrichs II., Titelzusatz: Erster Band, Autor: Koser, Reinhold Carl Bernhard Alexander // Krauske, Otto, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 776, Informationen: Paperback, Gewicht: 1280 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.06.2020
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Das Wunder des Malachias,DVD.6416615
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Erscheinungsdatum: 15.04.2016, Produktionsjahr: 1961, Medium: DVD, Titel: Das Wunder des Malachias, Titelzusatz: Die ungekürzte Kino-Langfassung, Übersetzungstitel: Das Wunder des Malachias, Zusammengestellt: Bartning, Carl Otto, Autor: Pauck, Heinz // Wicki, Bernhard, Komponist: Majewski, Hans-Martin, Regisseur: Meissner, Otto // Severin, Jochen, Fotograph: Bonin, Gerd von // Rautenfeld, Klaus von, Schauspieler: Bollmann, Horst // Münch, Richard // Nielsen, Christiane // Pfitzmann, Günter // Grothum, Brigitte // Hübner, Karin // Braun, Pinkas // Ehrhardt, Kurt // Lauermann, Kurt, Verlag: Filmjuwelen, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Video // Film // Komödie // Tragikomödie, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, FSK/USK: 16, Laufzeit: 122 Minuten, Informationen: TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch DD 2.0 Dual Mono, Gewicht: 137 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.06.2020
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Wissenschaftliche Veröffentlichungen aus den Si...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1936, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wissenschaftliche Veröffentlichungen aus den Siemens-Werken, Titelzusatz: XV. Band Erstes Heft (abgeschlossen am 31. Dezember 1935), Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1936, Autor: Boul, Heinrich Von // Fellinger, Robert // Franke, Adolf // Gerdien, Hans // Güldenpfennig, Friedrich // Heintzenberg, Friedrich // Holm, Ragnar // Kieffer, Emil Otto // Kirstein, Bernhard // Köttgen, Carl // Lüschen, Fritz // Neuhaus, Hermann, Redaktion: Forschungsarbeiten des Siemens-Konzerns, Zentralstelle für wissenschaftlich-technische, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Rubrik: Technik // Sonstiges, Seiten: 416, Informationen: Paperback, Gewicht: 1009 gr, Verkäufer: averdo

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Der Kapitän - Die komplette Serie, 4x DVD-9, 1x...
17,59 € *
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Erscheinungsdatum: 11.03.2016, Medium: DVD, Inhalt: 4x DVD-9, 1x DVD-5, Titel: Der Kapitän, Titelzusatz: Die komplette Serie, Darsteller: Robert Atzorn // Angelika Hartung // Dieter Hufschmidt // Jophi Ries // Sharon Brauner // Jürgen Tarrach // Doreen Jacobi // Peter Fieseler // Waldemar Kobus // Jasmin Schwiers // Nele Mueller-Stöfen // Melika Foroutan // Bernhard Schütz // Jochen Nickel // Oliver Stritzel // Andreas Eisenfeld // Andrzej Pieczynski, Regie: Werner Masten // Erhard Riedlsperger // Axel Barth, Drehbuch: Christian Frei // Carl-Christian Demke // Benedikt Gollhardt, Produzent: Klaus Gotthardt // Heide Hess // Otto Meissner // Oliver Keune // Michael Bittins, Musik: Günther Fischer, Kamera: Peter Zeitlinger // Rainer Lauter // Michael Boxrucker, Schnitt: Rosemarie Drinkorn // Michael Breining, Tonspur: Deutsch DD 2.0 Stereo, Laufzeit: 810 Minuten, Hersteller: Studio Hamburg, Regionalcode: 2, Bildformat: 1.78:1, Bildabtastung: Anamorph, Bildfarbe: Farbe, Bildnorm: SDTV 576i (PAL), Produktionsjahr: 1997, Produktionsland: Deutschland, Rubrik: TV-Serie // Abenteuer, FSK/USK: 16, Verkäufer: averdo

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Geistliches Chorbuch der Romantik
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Ave Maria / Reissiger Carl Gottlieb|Es kommt ein Schiff geladen|MACHET DIE TORE WEIT / Faisst Imanuel|Macht hoch die Tuer / Hauptmann Moritz|TROESTET MEIN VOLK / Noessler Eduard Karl|Wacht auf der Engel Gottes spricht / Tinel Edgar|Auf dem Berge da gehet der Wind|DAS WORT WARD FLEISCH / Reger Max|EHRE SEI GOTT IN DER HOEHE / Silcher Friedrich|Ein Kindlein zart / Wermann Oskar|FREU DICH ERD UND STERNENZELT|HERBEI O IHR GLAEUBIGEN / Wade John Francis|KINDELEIN ZART|KOMMET IHR HIRTEN|O DU FROEHLICHE / Herner Carl|O FREUDENREICHER TAG|O JESULEIN / Becker Albert|O Kindelein zart / Woyrsch Felix|SCHLAF MEIN KINDELEIN|SCHLAF WOHL DU HIMMELSKNABE DU|VOM HIMMEL HOCH IHR ENGEL KOMMT|Ach bis zum Tod am Kreuz / Schneider Johann Christian Friedrich|DA JESUS IN DEN GARTEN GING|Jerusalem die du toetest die Propheten / Buente August|O Ursprung aller Brunnen / Reger Max|SCHAU HIN NACH GOLGATHA / Silcher Friedrich|Voll Blut und lauter Wunden / Tinel Edgar|WAS HAST DU VERWIRKET / Mendelssohn Arnold|CHRIST IST ERSTANDEN / Schubert Franz|DER TOD IST VERSCHLUNGEN IN DEN SIEG / Becker Albert|FRUEHMORGENS DA DIE SONN AUFGEHT / Stade Friedrich Wilhelm|KOMM HEILIGER GEIST / Mendelssohn Arnold|O KOMM DU GEIST DER WAHRHEIT / Luetzel Johann Heinrich|VENI SANCTE SPIRITUS / Reissiger Carl Gottlieb|LAUDA SION / Reissiger Carl Gottlieb|AVE MARIS STELLA / Grieg Edvard|SALVE REGINA / Rheinberger Josef Gabriel|Wie lieblich sind auf den Bergen / Richter Ernst Friedrich|Du Hirte Israels / Bortniansky Dimitrij|HERR SEI GNAEDIG / Mendelssohn Bartholdy Felix|IN GOTTES NAMEN FAHREN WIR / Schreck Gustav|PATER NOSTER / Liszt Franz|VATER UNSER / Rinck Christian Heinrich|Bekennen will ich dich o Herr / Zelter Carl Friedrich|ES IST IN KEINEM ANDERN HEIL / Reinthaler Carl Martin|HEILIG IST GOTT / Spohr Ludwig|HORCH DIE WELLEN TRAGEN / Bortniansky Dimitrij|LOBE DEN HERRN MEINE SEELE / Reinthaler Carl Martin|PREIS UND ANBETUNG SEI UNSERM GOTT / Rinck Christian Heinrich|Wo Engelsstimm im Lied erschallt / Tschaikowsky Peter Iljitsch|AVE VERUM / Liszt Franz|CHRISTE DU LAMM GOTTES / Hauptmann Moritz|Nun hab ich Dich / Becker Albert|O BONE JESU / Reissiger Carl Gottlieb|O Lamm Gottes / Naue Johann Friedrich|STEHT AUF IHR LIEBEN KINDERLEIN / Reger Max|Bleibe Abend will es werden / Becker Albert|NUN IST DER TAG GESCHIEDEN / Ludwig Max|Der Herr bricht ein zu Mitternacht / Suter Hermann|Herr lehre uns bedenken dass wir sterben muessen / Wermann Oskar|Heil und Freude ward mir verheissen / Cornelius Peter|Herr ich bin ein arger Suender / Tinel Edgar|ICH KOMME VOR DEIN ANGESICHT / Loewe Carl|SCHAFFE IN MIR GOTT EIN REINES HERZE / Becker Albert|DER HERR IST MEIN HIRT / Klein Bernhard|Dich anbetend lag im Staub ich / Tinel Edgar|Herr erhoere mein Gebet / Schneider Johann Christian Friedrich|Herr ich schrei' zu dir / Hauptmann Moritz|HERR SCHICKE WAS DU WILLST / Bruch Max|Ich will wohnen in Deiner Huette / Reinthaler Carl Martin|Lass dich nur nichts nicht dauren / Scherzer Otto|Meine Seel ist stille zu Gott / Hauptmann Moritz|AUS DER TIEFE / Haeser August Ferdinand|DEIN WILLE HERR GESCHEHE / Reger Max|In die angustiae / Reissiger Carl Gottlieb|Herr es sind Heiden / Richter Ernst Friedrich|ERHALT UNS HERR BEI DEINEM WORT / Noessler Eduard Karl|Herr unser starker Held / Becker Albert

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Stand: 07.06.2020
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Berlin
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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Berlin
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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Politiker (Mecklenburg-Schwerin)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Landesminister (Mecklenburg-Schwerin), Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin), Kurt Blome, Hans Winterstein, Karl Türk, Albert Schulz, Friedrich Hildebrandt, Erich Schlesinger, Johannes Stelling, Ernst Goldenbaum, Ludwig Oldach, Hugo Wendorff, Hermann Reincke-Bloch, Hans Reiter, Walter Granzow, Herbert Fust, Hans Egon Engell, Friedrich Wilhelm von Horn, Albrecht von Graefe, Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr, Dietrich von Oertzen, Richard Moeller, Martin Otto Stammer, Hermann Behme, Friedrich Wehmer, Karl Eschenburg, Friedrich Scharf, Joachim Freiherr von Brandenstein, Franz Starosson, Carl Moltmann, Wilhelm Höcker, Julius Asch, Roman Rittweger, Xaver Karl, Hans Sivkovich, Johannes Warnke, Wilhelm Brückner, Friedrich Stratmann, Hans Ambs, Hans Kollwitz, Heinrich Erythropel, Hermann Haack, Rudolf Behrens, Adolf Langfeld, Paul Schröder, Heinrich Dethloff, Fritz Dettmann, Hans Steinmann, Karl Gladischefski, Wilhelm Kröger, Hans Hennecke, Fritz Henck, Frieda Haller, Max von Prollius, Paul Vorbeck, Henning von Bassewitz, Karl Schneeberg, Walter Schmidt, Ernst Stier, Rudolf Puls, Rudolf Schildmann, Karl Petersson, Alexander von Bülow, Karl Pinkpank, Bernhard Heinrich Wehmeyer, Walter Volgmann, Fritz Brandt. Auszug: Kurt Blome (* 31. Januar 1894 in Bielefeld; + 10. Oktober 1969 in Dortmund) war ein deutscher Arzt, Politiker und Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Seine medizinischen Arbeitsgebiete waren Krebs und Biologische Waffen. Nach dem Besuch von Volksschule und Realgymnasium in Dortmund machte Blome 1912 sein Abitur und studierte im Anschluss Medizin an den Universitäten in Göttingen, Münster, Gießen und Rostock. In Göttingen wurde er 1912 Mitglied der Burschenschaft Holzminda. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er nach Rostock, wo er seinen Wehrdienst am 1. April 1914 als Einjährig-Freiwilliger beim Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 90 antrat und in Folge am Ersten Weltkrieg vom 2. August 1914 an bis 1918 teilnahm, überwiegend als Leutnant beim Infanterie-Regiment "Bremen" (1. Hanseatisches) Nr. 75. Zuletzt war er Leutnant der Reserve und stellvertretender Bataillonsführer. Das Kriegsende erlebte er aufgrund einer Verwundung im März 1918 in einem Lazarett in Bremen. Er setzte ab 1919 sein Medizinstudium vorübergehend in Münster und Gießen fort. 1918/19 wurde er Freikorps-Mitglied in Rostock und Mitglied der Organisation Escherich, der Marinebrigade Ehrhardt und der Organisation Consul. 1920 war er aktiv am Kapp-Putsch beteiligt, wobei er verwundet wurde. Weiterhin engagierte er sich als Zeitfreiwilliger in der Reichswehrbrigade 9. In Rostock legte er dann 1920 sein Examen ab. Blome promovierte dort auch 1921 mit einer Arbeit Über das Verhalten von Bacterien im electrischen Strom zum Dr. med. Nach dem Studium wurde er Medizinalpraktikant in Münster und Gießen, dann Assistenzarzt und Oberarzt am Dermatologischen Institut der Universität Rostock. Er war ein frühes Mitglied der NSDAP, der er 1922 beitrat. Nach Verbot der NSDAP im November 1923 wurde er wegen NS-Betätigung von der Universität Rostock entlassen. Er war auch Mitglied im Frontkriegerbund und im Tannenbergbund. Von 1924-1934 führte er dann als Facharzt für Haut- und Blasenle

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Politiker (Mecklenburg-Schwerin)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Landesminister (Mecklenburg-Schwerin), Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin), Kurt Blome, Hans Winterstein, Karl Türk, Albert Schulz, Friedrich Hildebrandt, Erich Schlesinger, Johannes Stelling, Ernst Goldenbaum, Ludwig Oldach, Hugo Wendorff, Hermann Reincke-Bloch, Hans Reiter, Walter Granzow, Herbert Fust, Hans Egon Engell, Friedrich Wilhelm von Horn, Albrecht von Graefe, Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr, Dietrich von Oertzen, Richard Moeller, Martin Otto Stammer, Hermann Behme, Friedrich Wehmer, Karl Eschenburg, Friedrich Scharf, Joachim Freiherr von Brandenstein, Franz Starosson, Carl Moltmann, Wilhelm Höcker, Julius Asch, Roman Rittweger, Xaver Karl, Hans Sivkovich, Johannes Warnke, Wilhelm Brückner, Friedrich Stratmann, Hans Ambs, Hans Kollwitz, Heinrich Erythropel, Hermann Haack, Rudolf Behrens, Adolf Langfeld, Paul Schröder, Heinrich Dethloff, Fritz Dettmann, Hans Steinmann, Karl Gladischefski, Wilhelm Kröger, Hans Hennecke, Fritz Henck, Frieda Haller, Max von Prollius, Paul Vorbeck, Henning von Bassewitz, Karl Schneeberg, Walter Schmidt, Ernst Stier, Rudolf Puls, Rudolf Schildmann, Karl Petersson, Alexander von Bülow, Karl Pinkpank, Bernhard Heinrich Wehmeyer, Walter Volgmann, Fritz Brandt. Auszug: Kurt Blome (* 31. Januar 1894 in Bielefeld; + 10. Oktober 1969 in Dortmund) war ein deutscher Arzt, Politiker und Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Seine medizinischen Arbeitsgebiete waren Krebs und Biologische Waffen. Nach dem Besuch von Volksschule und Realgymnasium in Dortmund machte Blome 1912 sein Abitur und studierte im Anschluss Medizin an den Universitäten in Göttingen, Münster, Gießen und Rostock. In Göttingen wurde er 1912 Mitglied der Burschenschaft Holzminda. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er nach Rostock, wo er seinen Wehrdienst am 1. April 1914 als Einjährig-Freiwilliger beim Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 90 antrat und in Folge am Ersten Weltkrieg vom 2. August 1914 an bis 1918 teilnahm, überwiegend als Leutnant beim Infanterie-Regiment "Bremen" (1. Hanseatisches) Nr. 75. Zuletzt war er Leutnant der Reserve und stellvertretender Bataillonsführer. Das Kriegsende erlebte er aufgrund einer Verwundung im März 1918 in einem Lazarett in Bremen. Er setzte ab 1919 sein Medizinstudium vorübergehend in Münster und Gießen fort. 1918/19 wurde er Freikorps-Mitglied in Rostock und Mitglied der Organisation Escherich, der Marinebrigade Ehrhardt und der Organisation Consul. 1920 war er aktiv am Kapp-Putsch beteiligt, wobei er verwundet wurde. Weiterhin engagierte er sich als Zeitfreiwilliger in der Reichswehrbrigade 9. In Rostock legte er dann 1920 sein Examen ab. Blome promovierte dort auch 1921 mit einer Arbeit Über das Verhalten von Bacterien im electrischen Strom zum Dr. med. Nach dem Studium wurde er Medizinalpraktikant in Münster und Gießen, dann Assistenzarzt und Oberarzt am Dermatologischen Institut der Universität Rostock. Er war ein frühes Mitglied der NSDAP, der er 1922 beitrat. Nach Verbot der NSDAP im November 1923 wurde er wegen NS-Betätigung von der Universität Rostock entlassen. Er war auch Mitglied im Frontkriegerbund und im Tannenbergbund. Von 1924-1934 führte er dann als Facharzt für Haut- und Blasenle

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