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Spielmann, Heinz: Carl Otto Czeschka
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Erscheinungsdatum: 06/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Carl Otto Czeschka, Titelzusatz: Ein Wiener Künstler in Hamburg, Autor: Spielmann, Heinz, Redaktion: Nümann, Ekkehard, Verlag: Wallstein Verlag GmbH // Wallstein, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Biografien: allgemein, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 466, Abbildungen: z.T. farbige, Gewicht: 850 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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Carl Otto Czeschka
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Carl Otto Czeschka ab 29.9 € als gebundene Ausgabe: Ein Wiener Künstler in Hamburg. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Briefe & Biografien,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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Design der Wiener Werkstätte 1903-1932 - Christ...
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Wiener Werkstätte: Der Höhepunkt des Kunsthandwerks im 20. Jahrhundert. Knapp nach dem Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet, sah die Wiener Werkstätte ihre Hauptaufgabe darin, freie und angewandte Kunst, Zweck und Form wieder zu einer Einheit zu verbinden, sämtliche Lebensbereiche mit Kunst zu durchdringen, also auch den »geringsten« Gegenständen des Alltags ästhetische Sorgfalt angedeihen zu lassen. Das Ergebnis war, ein letztes Mal noch, das Gesamtkunstwerk, exemplarisch im erhaltenen Brüsseler Palais Stoclet, der bedeutendsten Gesamtschöpfung des internationalen Jugendstils, ausgewiesen. Das Team Hoffmann und Moser sowie deren Mitarbeiter ließen keinen Design-Bereich aus: Neben Möbeln wurden auch Tischgerät, Metall-, Keramik- und Glasgegenstände, Bücher, Plakate und Postkarten, Tapeten, Briefpapiere und Geschäftsdrucksachen entworfen, aber auch Schmuck, Stoffe und die (äußerst profitable) Haute Couture waren ihr Metier. Auf etwa 400 Abbildungen wird mustergültiges Design der wesentlichen Mitarbeiter, zu denen neben Carl Otto Czeschka, Bertold Löffler, Michael Powolny, Vally Wieselthier, Eduard Josef Wimmer, Otto Lendecke auch Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka gehören, repräsentativ aus allen Gestaltungsbereichen vorgestellt.

Anbieter: reBuy
Stand: 15.08.2020
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Carl Otto Czeschka
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Carl Otto Czeschka ab 29.9 EURO Ein Wiener Künstler in Hamburg

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.08.2020
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Die Auswahl aus meinen Büchern
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Peter Altenberg (1859 -1919, eigentlich Richard Engländer) - Die Auswahl aus meinen Büchern.Die Kunst Peter Altenbergs besteht darin, mit wenigen "literarischen Pinselstrichen" ein umfassendes Bild zu schaffen, mit Hilfe von kurzen Andeutungen vor dem Leser, der bereit ist, auch zwischen den Zeilen zu lesen, ein ganzes Panorama der Gesellschaft, ein ganzes Netz von Beziehungen auferstehen zu lassen. Altenberg versucht nicht, das Leben auf einen ideologischen Nenner zu bringen, sondern zeigt es in seiner ganzen Buntheit, seiner oft widersprüchlichen Vielfalt. Eine wichtige Rolle in seinen Skizzen spielen sinnliche Eindrücke - Farben, Gerüche, Stimmungen. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Impressionismus. Auf der anderen Seite sind seine kurzen Texte teilweise auch für die Bühne geeignet - so trug etwa einer seiner Freunde, der Schriftsteller Egon Friedell, der auch als Kabarettist und Conférencier tätig war, immer wieder auch Texte Altenbergs öffentlich vor. Teile aus Friedells Gesprächen mit Altenberg erschienen späterhin als Anekdoten, für die allerdings Friedell als Verfasser verantwortlich zeichnete. Einige seiner Texte wurden von Alban Berg vertont. Das kurze Stück "Masken" widmete er Josef Hoffmann. Es wurde 1907 im Kabarett Fledermaus aufgeführt und zwar mit Szenen- und Kostümentwürfen von Carl Otto Czeschka. (Wiki)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1911.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Wiener Werkstätte Jewelry
35,00 € *
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Bereits kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1903 begann die Wiener Werkstätte mit der Herstellung von Schmuck. Ihre Mitbegründer Josef Hoffmann und Koloman Moser ließen von spezialisierten Handwerkern nach eigenen und fremden Künstlerentwürfen Preziosen produzieren, die ästhetisch und qualitativ höchsten Ansprüchen genügten. Dabei teilten sie den Ansatz von René Lalique und Louis Comfort Tiffany, dass bei der Gestaltung von Schmuck dessen künstlerischer Wert gegenüber dem ökonomischen im Vordergrund stehen sollte. Der großzügig gestaltete und kenntnisreiche Band stellt exquisite Schmuckstücke aus der Wiener Werkstätte vor, die von 1903 bis in die frühen 1920er-Jahre entstanden, darunter Designs von Josef Hoffmann, Koloman Moser, Carl Otto Czeschka und Dagobert Peche. Entwurfsskizzen, Zeitschriftenartikel und Abbildungen der prominenten Trägerinnen des Schmucks runden die Veröffentlichung ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Stickereien und Spitzen / Embroidery and Lace
34,00 € *
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Im Archiv der Wiener Werkstätte im MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst in Wien befindet sich ein reicher Bestand an bislang unveröffentlichten, künstlerisch ausgefeilten Unterlagen zu Entwurf und Produktion von Spitzen und Stickereien der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1906 bis 1930. Zusammen mit den im Museum erhaltenen Objekten vermitteln sie ein authentisches Bild der außergewöhnlichen Produktion. Rund 40 Entwerfer und Entwerferinnen sind bekannt. Die frühesten Stickereien von 1906 stammen von Möbelbezügen der Familie Wittgenstein, während die Produktion von Spitzen erst um 1915 beginnt und aus Borten und Decken sowie Einsätzen für Vorhänge und Bettüberwürfen besteht. Skizzen und Entwürfe der Künstler, Blaupausen, Klöppelbriefe, in WW-Manier gestaltete Mustermappen sowie historische Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Originalobjekte vermitteln viele neue Informationen zu diesem bisher noch wenig bekannten Bereich der Wiener Werkstätte.Selected Artists: Carl Otto Czeschka, Josef Hoffmann, Dagobert Peche, Maria Likarz-Strauss, Mathilde Flögl, Hilde Jesser-Schmid, Felice Rix-Ueno, Vally Wieselthier and Fritzi Löw-Lazar.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Carl Otto Czeschka
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Briefe an den 1907 nach Hamburg berufenen Carl Otto Czeschka von seinen Wiener Freunden dokumentieren anschaulich das Leben und die Gesellschaft Wiens nach 1900."Verlangst Du wirklich, dass wir Dir jedes Mal schreiben, wie uns Deine Sachen gefallen? Ist Dir das nicht schon zu langweilig zu hören? Du bist ein- für allemal für uns eine ganz alleinstehende Qualität, Du machst heute Sachen, wie sie überhaupt noch nie gemacht worden sind, und man geniert sich ja förmlich, über solche Kunstwerke dummes Lob zu schreiben. Jeder kleinste Schmarren, den Du schickst, ist ein Fest für uns."(Fritz Wärndorfer an C. O. Czeschka am 30. Dezember 1909)Der aus Wien stammende Carl Otto Czeschka war seit 1905 einer der wichtigen Entwerfer für die Wiener Werkstätte. Als junger Lehrer an der Kunstgewerbeschule Wien war er Entdecker und Förderer von Oskar Kokoschka.Czeschkas Berufung 1907 nach Hamburg markierte einen Wendepunkt in der künstlerischen Bedeutung der Hamburger Kunstgewerbeschule. Neben seiner Lehrtätigkeit dort bis 1943 erhielt Czeschka zahlreiche Aufträge als Designer und Gebrauchsgrafiker.Ausführungen zu zwei bisher wenig bekannten Werken Czeschkas, den Glaskunstfenstern für die Gewerbekammer und den Dekansketten für die 1919 gegründete Hamburgische Universität, runden die Briefedition ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Nibelungen. Heimsuchung
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Die kraftvollen Jugendstil-Illustrationen des Wiener-Werkstätte-Künstlers Carl Otto Czeschka von 1908 sind legendär: Sie gelten als absolutes Spitzenwerk der Buchillustration, gehören zu den bekanntesten Jugendstilkunstwerken. Bei ihrer Erstausgabe waren diese einzigartigen Bilder mit einer eher unerheblichen Nacherzählung der Nibelungensage kombiniert. Für diese opulent ausgestattete Neuausgabe der Heldensage wurde die Dichterin (und promovierte Altgermanistin) Ulrike Draesner gebeten, ihre eigene, höchst persönliche Nibelungen-Version zu schreiben. Dabei ist ein Zyklus wuchtiger und beeindruckender moderner Lyrik um den Nibelungenschatz entstanden, in dem Ulrike Draesner das grossartige und grausame Geschehen durch die Subjektivität der vier Protagonisten hindurch in Klang und Stimme bannt: es sprechen Kriemhild, Siegfried, Brunhilde und schliesslich Hagen. Einen Epilog liefern Kriemhilds Söhne mit einem Nibelungen-Computerspiel, bevor sich die Stimme einer Erzählerin und Dichterin selbst zu Wort meldet: »Immer wieder vergesse ich...«, was alles im Nibelungenlied geschieht. »Das Lied erzählt mir: Es gibt Lebenslagen, da fährt, was du liebtest und verlorst und noch liebst, unverhofft, unerwartet, erschreckend und schön, durch die Luft auf dich zu. Das vergesse ich nicht.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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