Angebote zu "Friedrichs" (9 Treffer)

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Meyer, O: Gesetz, betreffend die Anlegung und V...
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Erscheinungsdatum: 01.04.1934, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Gesetz, betreffend die Anlegung und Veränderung von Straßen und Plätzen in Städten und ländlichen Ortschaften: Straßen- und Baufluchtengesetz, Titelzusatz: Vom 2. Juli 1875. Kommentar, Auflage: 7. Auflage von 1934 // 7. neubearbeitete Aufl. [vormals v. R. Friedrichs]. Reprint 2020, Autor: Meyer, Otto // Sass, Carl // Strauß Und Torney, Hugo, Redaktion: Friedrichs, R., Verlag: De Gruyter // de Gruyter, Walter, GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 428, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 788 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.06.2020
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Koser:Preussische Staatsschriften aus d
34,90 € *
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Erscheinungsdatum: 16.03.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Preussische Staatsschriften aus der Regierungzeit König Friedrichs II., Titelzusatz: 2. Band, Autor: Koser, Reinhold Carl Bernhard Alexander // Krauske, Otto, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 520, Informationen: Paperback, Gewicht: 864 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Koser:Preussische Staatsschriften aus d
45,90 € *
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Erscheinungsdatum: 18.03.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Preussische Staatsschriften aus der Regierungzeit König Friedrichs II., Titelzusatz: Erster Band, Autor: Koser, Reinhold Carl Bernhard Alexander // Krauske, Otto, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 776, Informationen: Paperback, Gewicht: 1280 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Anekdoten aus Berlin
3,38 € *
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Berlin, das ist die Zeit des Großen Kurfürsten und Friedrichs des Großen, das ist Alt-Berlin mit Raabes "Sperlingsgasse" und der napoleonischen Besetzung sowie mit der Biedermeierzeit des Papa Heim. Berlin, das ist weiter die März-Zeit mit den Barrikadenkämpfen und den Kartätschenprinzen, die Bismarck-Zeit mit der Einigung des Reiches, die wilhelminische Ära mit der Illusion von Glanz und Gloria der Kaiserzeit, mit dem Vorkriegs-Flanieren auf der Boulevardstraße Unter den Linden und den Hinterhofelend à la Zille in Nord-Berlin. Berlin, das ist aber auch das schnellebige Berlin der Weimarer Republik, das ist Bombenkrieg und Kampf um die Stadt, Sektorenteilung und Wiederaufbau.Diese Vielfalt spiegelt sich in den in diesem Buch zusammengetragenen Anekdoten wider. Das umfangreiche Personenregister im Anhang umfasst über 200 Namen, darunter sind Otto von Bismarck, Lovis Corinth, Willy Fritsch, Curt Goetz, Theodor Heuss, Paul Linke, Otto Reuter, Kaiserin Victoria, Carl Friedrich von Weizsäcker und viele andere. Für die kleinen "Geschichten neben der Geschichte", die nicht nur im politischen, sondern auch im kulturellen Bereich entstanden sind, ist gerade Berlin als jahrhundertealte Hauptstadt Preußens und des deutschen Reiches bis heute immer ein guter Boden gewesen.Das Taschenbuch "Anekdoten aus Berlin" ist somit nicht nur für Berliner eine reizvolle Lektüre, sondern auch für jeden anderen kulturell, politisch oder geschichtlich interessierten Leser.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Kospoth, O: Von Berlin über München nach Venedig
53,90 CHF *
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Der Komponist Otto Carl Erdmann v. Kospoth (1753–1817) aus Mühltroff im Vogtland wurde nach dem Besuch der Ritterakademie in Liegnitz und dem Studium in Leipzig zum preussischen Kammerherrn am Hof Friedrichs II. ernannt. Seine musikalischen Fähigkeiten liessen ihn schnell zum »Maitre des plaisirs« am Hof werden, zum Freund des musikbegeisterten Kronprinzenpaares. Als er sich 1783 mit Kammerdiener auf eine lange Reise in den Süden begibt, führt er zahlreiche eigene Kompositionen mit sich und gewinnt überall Zugang zum musikfrohen Adel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Das Ende der Staufer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: gut, Universität Salzburg (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Kein deutsches Herrschergeschlecht nahm ein Ende wie die Staufer, in Armut, in Bedrängnis, in Not, im Kerker, auf dem Schafott, am Galgen und auf dem Scheiterhaufen.' So lautet, kurz gefasst, die Bilanz von Decker-Hauff. In der Tat ist von keinem der Söhne Friedrichs II. das Grab bekannt. Sein Vater, Heinrich VI. starb als 32jähriger an einer Malariainfektion und gleiches widerfuhr seinem Sohn Konrad IV. kurz nachdem er sich nach Italien aufmachte, um das Erbe seines Vaters anzutreten. Der Tod Heinrichs VI. eröffnete den deutschen Thronstreit, und das Ableben Konrads IV. war der Auftakt zu einem päpstlichen Vernichtungskampf gegen die Staufer, der durch die Schlachten bei Benevent und Tagliacozzo entschieden wurde. Was waren die Gründe für diesen Vernichtungskrieg der Päpste gegen die Staufer? Wie den Ottonen wurde auch den Staufern Italien zum Verhängnis. Friedrich II. hatte Kraft des römisch-deutschen Kaisertums die Ansprüche der Staufer auf Italien hergeleitet. Nach dem Scheitern der Staufer erhob kein römisch-deutscher Herrscher mehr Ansprüche auf Süditalien und Sizilien. Sizilien und Süditalien verabschiedeten sich gleichsam aus der deutschen Geschichte, handelten sich jedoch neue Fremdherrschaften ein, die bis zum Risorgimento reichen sollten. Zwischen Nord- und Süditalien etablierte sich der Riegel des Kirchenstaates, welcher durch entsprechende Garantien und dem unwiderruflichen Verzicht auf die Herrschaftsrechte im Königreich Sizilien Rudolfs von Habsburg unter Papst Gregor X. seine endgültige Gestalt erhielt. Bald nach dem Tod Friedrichs II. kam die Legende auf, dass er nicht gestorben sei, sondern als Kaiser der Endzeit zurückkehren würde. Dachte man in Sizilien, er sei in den Ätna entrückt, so bildete sich in Deutschland der Glaube, dass der thüringische Kyffhäuser der Ort sei, von dem er wiederkehren würde, um das römische Reich zu erneuern. Erst in späterer Zeit sollte in der Sage Friedrich Barbarossa an seine Stelle treten und sich in die Reihe jener sagenumwobenen Herrschergestalten einfinden, welche das Reich erneuern sollten. Der Hauptteil hat, beginnend beim Tod Heinrichs VI. und endend beim Tod seines Sohnes Friedrich II., die Politik Friedrichs II. zum Inhalt. Gleichfalls betrachtet werden seine Söhne Heinrich (VII.), Konrad IV. und Enz(i)o. Den Abschluss bildet das Kapitel über das Schicksal der letzten Staufer, in dem Konradin und Manfred behandelt, sowie Heinrich (Carl-Otto) und Friedrich von Antiochia kurz angerissen werden.

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Stand: 07.06.2020
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Malerei der Romantik Memo (Spiel)
16,50 CHF *
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Die Malerei der deutschen Romantik begeistert noch heute mit ihrer mystischen Darstellung der Natur, der der Mensch fasziniert und sehnsuchtsvoll gegenübersteht. Dieses Memo zeigt Details berühmter Meisterwerke des 18. und 19. Jahrhunderts. Dazu zählen die geheimnisvollen Klosterruinen Caspar David Friedrichs ebenso wie die imposanten Gebirgstäler Ludwig Richters. Das Gesellschaftsspiel, das Werke von Philipp Otto Runge, Carl Gustav Carus, Wilhelm von Schadow und zahlreichen anderen Vertretern dieser Epoche vereint, ermöglicht spielerische Wissenserweiterung und Gedächtnistraining zugleich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Das Ende der Staufer
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: gut, Universität Salzburg (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Kein deutsches Herrschergeschlecht nahm ein Ende wie die Staufer, in Armut, in Bedrängnis, in Not, im Kerker, auf dem Schafott, am Galgen und auf dem Scheiterhaufen.' So lautet, kurz gefasst, die Bilanz von Decker-Hauff. In der Tat ist von keinem der Söhne Friedrichs II. das Grab bekannt. Sein Vater, Heinrich VI. starb als 32jähriger an einer Malariainfektion und gleiches widerfuhr seinem Sohn Konrad IV. kurz nachdem er sich nach Italien aufmachte, um das Erbe seines Vaters anzutreten. Der Tod Heinrichs VI. eröffnete den deutschen Thronstreit, und das Ableben Konrads IV. war der Auftakt zu einem päpstlichen Vernichtungskampf gegen die Staufer, der durch die Schlachten bei Benevent und Tagliacozzo entschieden wurde. Was waren die Gründe für diesen Vernichtungskrieg der Päpste gegen die Staufer? Wie den Ottonen wurde auch den Staufern Italien zum Verhängnis. Friedrich II. hatte Kraft des römisch-deutschen Kaisertums die Ansprüche der Staufer auf Italien hergeleitet. Nach dem Scheitern der Staufer erhob kein römisch-deutscher Herrscher mehr Ansprüche auf Süditalien und Sizilien. Sizilien und Süditalien verabschiedeten sich gleichsam aus der deutschen Geschichte, handelten sich jedoch neue Fremdherrschaften ein, die bis zum Risorgimento reichen sollten. Zwischen Nord- und Süditalien etablierte sich der Riegel des Kirchenstaates, welcher durch entsprechende Garantien und dem unwiderruflichen Verzicht auf die Herrschaftsrechte im Königreich Sizilien Rudolfs von Habsburg unter Papst Gregor X. seine endgültige Gestalt erhielt. Bald nach dem Tod Friedrichs II. kam die Legende auf, dass er nicht gestorben sei, sondern als Kaiser der Endzeit zurückkehren würde. Dachte man in Sizilien, er sei in den Ätna entrückt, so bildete sich in Deutschland der Glaube, dass der thüringische Kyffhäuser der Ort sei, von dem er wiederkehren würde, um das römische Reich zu erneuern. Erst in späterer Zeit sollte in der Sage Friedrich Barbarossa an seine Stelle treten und sich in die Reihe jener sagenumwobenen Herrschergestalten einfinden, welche das Reich erneuern sollten. Der Hauptteil hat, beginnend beim Tod Heinrichs VI. und endend beim Tod seines Sohnes Friedrich II., die Politik Friedrichs II. zum Inhalt. Gleichfalls betrachtet werden seine Söhne Heinrich (VII.), Konrad IV. und Enz(i)o. Den Abschluss bildet das Kapitel über das Schicksal der letzten Staufer, in dem Konradin und Manfred behandelt, sowie Heinrich (Carl-Otto) und Friedrich von Antiochia kurz angerissen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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