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Camminer Gespräche
20,60 € *
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850 Jahre Geschichte(n) seit der ersten urkundlichen Erwähnung 1170 widerspiegeln sich nicht nur im zu Burg Stargard gehörendem Dorf Cammin selbst, in der Region um Neubrandenburg oder in Mecklenburg-Vorpommern. Sie reichen bis Kassel, Koblenz, Stuttgart, Frankfurt M., Dresden, Leipzig, Berlin, München oder Emden ebenso wie nach Polen, Russland, Frankreich oder in die damalige Tschechoslowakei. Verbunden sind die Überlieferungen auch mit Persönlichkeiten wie der Königin Louise, dem Militärreformer Carl von Clausewitz, dem Komponisten Carl Maria von Weber, den Künstlern Otto Dix und Oskar Kokoschka bzw. Lyonel Feiniger. Und nicht zu vergessen den Familien von Behr und von Jasmund, Hoth, Böhmer, Diederichs, Praefcke, Schrieber, Rochow, Meyer, Neumann, Rust, Bock, Henniges oder Zarhnt. Sie alle hinterließen wie viele hier Ungenannte kleinere und größere Spuren in den zurückliegen Jahrhunderten und Jahrzehnten. Dieses Buch widerspiegelt zwei Jahre Spurensuche.

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Die tolldreisten Geschichten
9,80 € *
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Honoré de Balzac: Die tolldreisten GeschichtenErstdruck unter dem Titel "Contes drôlatiques": Paris 1832. Druck der ersten deutschen Übersetzung von B. Rüttenauer, 2 Bde.: München 1908.Vollständige Neuausgabe.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage ist die Ausgabe:Honoré de Balzac: Die drolligen Geschichten welchselbige der wohledle Herr von Balzac als Festtagsschmaus für alle Pantagruelskindlein in den Abteien der Touraine sammelte und ans Licht zog. Neuerlich in unserm lieben Deutsch wiedererzählt und weidlich gerühmet von dem edlen Carl Theodor Ritter von Riba und Otto Julius Bierbaum. Mit den Bildern des Meisters Dore, 26. bis 30. Tausend, Berlin: Wilhelm Borngräber, [o.J.].Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Lovis Corinth, Die schöne Frau Imperia, 1925.Gesetzt aus Minion Pro, 10.8 pt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Die tolldreisten Geschichten
10,10 € *
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Honoré de Balzac: Die tolldreisten GeschichtenErstdruck unter dem Titel "Contes drôlatiques": Paris 1832. Druck der ersten deutschen Übersetzung von B. Rüttenauer, 2 Bde.: München 1908.Vollständige Neuausgabe.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage ist die Ausgabe:Honoré de Balzac: Die drolligen Geschichten welchselbige der wohledle Herr von Balzac als Festtagsschmaus für alle Pantagruelskindlein in den Abteien der Touraine sammelte und ans Licht zog. Neuerlich in unserm lieben Deutsch wiedererzählt und weidlich gerühmet von dem edlen Carl Theodor Ritter von Riba und Otto Julius Bierbaum. Mit den Bildern des Meisters Dore, 26. bis 30. Tausend, Berlin: Wilhelm Borngräber, [o.J.].Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Lovis Corinth, Die schöne Frau Imperia, 1925.Gesetzt aus Minion Pro, 10.8 pt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Schüler am Bauhaus
13,97 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Max Peiffer Watenphul, Johannes Ilmari Auerbach, Fritz Winter, Rudolf Ortner, Elsa Thiemann, Thilo Maatsch, Friedl Dicker-Brandeis, Marianne Brandt, Eduard Ludwig, Fritz Kuhr, Franz Ehrlich, Ioannis Despotopoulos, Heinrich Neuy, Andor Weininger, Ida Kerkovius, Kurt Kranz, Otto Hofmann, Selman Selmanagic, Paul Citroen, Wils Ebert, Carl Marx, Farkas Molnár, Edmund Collein, Bertrand Goldberg, Roman Clemens. Auszug: Max Peiffer Watenphul ( 1. September 1896 in Weferlingen; 13. Juli 1976 in Rom) war ein deutscher Maler. Max Peiffer Watenphul war ein Sohn des Apothekers Karl Josef Emil Peiffer und seiner Frau Anna geboren. Im Jahre 1903 starb der Vater. 1906 heiratete die Mutter in zweiter Ehe Dr. Heinrich Watenphul, Lehrer am Gymnasium in Quedlinburg, wo die Familie bis 1911 wohnte. 1911 übersiedelte die Familie nach Hattingen an der Ruhr, wo der Stiefvater, der auch Bücher über mittellateinische Dichtung verfasste, Direktor des Realgymnasiums wurde. Max Peiffer besuchte in Hattingen das Gymnasium. 1913 wurde seine Halbschwester Grace geboren, 1914 legte er die Abiturprüfung ab. Auf Wunsch der Eltern begann er ein Medizinstudium in Bonn, entschied sich dann aber zum Jurastudium in Straßburg, Frankfurt am Main und München. Dort sah er Bilder Paul Klees in der Buchhandlung Goltz; später begegnete er dem Künstler auch persönlich. 1918 promovierte er über Kirchenrecht in Würzburg und legte das Referendarexamen ab. Es folgten einige Monate Militärausbildung in einer Kaserne in Mülheim an der Ruhr. 1919 war er Referendar am Amtsgericht Hattingen. Ab September führte er den Doppelnamen Peiffer Watenphul. In Herbst fasste er den Entschluss, Maler zu werden und die juristische Laufbahn aufzugeben. 1919 wurde Max Peiffer Watenphul Schüler am Bauhaus in Weimar. Von Walter Gropius erhielt er die Erlaubnis, in allen Werkstätten zu hospitieren. Er bekam ein eigenes Atelier und besuchte den Vorkurs von Johannes Itten. In diese Zeit fällt der Beginn der Freundschaft mit Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky, Gerhard Marcks, Josef Albers, Paul Klee, Kurt Schwitters und Else Lasker-Schüler. Bis Ende 1923 hatte Peiffer Watenphul seinen Wohnsitz in Weimar. Ab 1920 war er Mitglied im Künstlerbund Das Junge Rheinland in Düsseldorf, befreundet mit Otto Dix, der ihn porträtierte, Werner Gilles, Otto Pankok und Max Ernst. Der Galerist Alfred Flechtheim nahm Max Peiffer Watenphul unter Vertrag und sich

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Schüler am Bauhaus
13,97 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Max Peiffer Watenphul, Johannes Ilmari Auerbach, Fritz Winter, Rudolf Ortner, Elsa Thiemann, Thilo Maatsch, Friedl Dicker-Brandeis, Marianne Brandt, Eduard Ludwig, Fritz Kuhr, Franz Ehrlich, Ioannis Despotopoulos, Heinrich Neuy, Andor Weininger, Ida Kerkovius, Kurt Kranz, Otto Hofmann, Selman Selmanagic, Paul Citroen, Wils Ebert, Carl Marx, Farkas Molnár, Edmund Collein, Bertrand Goldberg, Roman Clemens. Auszug: Max Peiffer Watenphul ( 1. September 1896 in Weferlingen; 13. Juli 1976 in Rom) war ein deutscher Maler. Max Peiffer Watenphul war ein Sohn des Apothekers Karl Josef Emil Peiffer und seiner Frau Anna geboren. Im Jahre 1903 starb der Vater. 1906 heiratete die Mutter in zweiter Ehe Dr. Heinrich Watenphul, Lehrer am Gymnasium in Quedlinburg, wo die Familie bis 1911 wohnte. 1911 übersiedelte die Familie nach Hattingen an der Ruhr, wo der Stiefvater, der auch Bücher über mittellateinische Dichtung verfasste, Direktor des Realgymnasiums wurde. Max Peiffer besuchte in Hattingen das Gymnasium. 1913 wurde seine Halbschwester Grace geboren, 1914 legte er die Abiturprüfung ab. Auf Wunsch der Eltern begann er ein Medizinstudium in Bonn, entschied sich dann aber zum Jurastudium in Straßburg, Frankfurt am Main und München. Dort sah er Bilder Paul Klees in der Buchhandlung Goltz; später begegnete er dem Künstler auch persönlich. 1918 promovierte er über Kirchenrecht in Würzburg und legte das Referendarexamen ab. Es folgten einige Monate Militärausbildung in einer Kaserne in Mülheim an der Ruhr. 1919 war er Referendar am Amtsgericht Hattingen. Ab September führte er den Doppelnamen Peiffer Watenphul. In Herbst fasste er den Entschluss, Maler zu werden und die juristische Laufbahn aufzugeben. 1919 wurde Max Peiffer Watenphul Schüler am Bauhaus in Weimar. Von Walter Gropius erhielt er die Erlaubnis, in allen Werkstätten zu hospitieren. Er bekam ein eigenes Atelier und besuchte den Vorkurs von Johannes Itten. In diese Zeit fällt der Beginn der Freundschaft mit Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky, Gerhard Marcks, Josef Albers, Paul Klee, Kurt Schwitters und Else Lasker-Schüler. Bis Ende 1923 hatte Peiffer Watenphul seinen Wohnsitz in Weimar. Ab 1920 war er Mitglied im Künstlerbund Das Junge Rheinland in Düsseldorf, befreundet mit Otto Dix, der ihn porträtierte, Werner Gilles, Otto Pankok und Max Ernst. Der Galerist Alfred Flechtheim nahm Max Peiffer Watenphul unter Vertrag und sich

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Kriegstechniker des Begriffs
64,00 € *
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Die vorliegenden, grundlegend überarbeiteten und teils stark erweiterten Studien führen zentrale Aspekte der Biographie Carl Schmitt. Aufstieg und Fall (Beck-Verlag, München 2009) exemplarisch weiter. Sie erörtern Schmitts Ekstasetechnik außeralltäglicher Dramatisierung seines Lebens als Ausnahmezustand, die Wirkung des Lehrers auf Otto Kirchheimer, das ambivalente Verhältnis zum Heidelberger Rechtspositivismus, den nationalsozialistischen Aufstieg im Kölner Sommersemester 1933, den frühen Auftritt des NS-"Kronjuristen" gegenüber dem prätendierten Philosophenführer Martin Heidegger, die rückblickende Spiegelung Hitlers in der dramatischen Figur von Friedrich Schillers "Demetrius", die spätere Distanzierung von Walter Benjamin im Handexemplar von Benjamins Trauerspiel-Buch, das spannungsvolle Verhältnis zu Ernst Jünger und die "esoterischen" Vernetzungen und elitären Kommunikationsformen des "Diskurspartisanen" der Bundesrepublik. Der Diskurspartisan erscheint als intellektuell brillanter und radikaler, charismatischer und schöngeistiger "Kriegstechniker des Begriffs".

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Otto Frank (Physiologist)
34,00 € *
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Otto Frank (June 21, 1865 - November 12, 1944) was a German doctor and an important figure in the history of cardiac physiology. (Friedrich, Wilhelm, Ferdinand) Otto Frank was born in Groß-Umstadt and was the son of Georg Frank (1838 1907), a doctor of medicine and a practicing physician, and Mathilde Lindenborn (1841 1906). Otto Frank was married to Theres Schuster. Otto Frank studied medicine in München and Kiel between 1884 and 1889 (approbation in München 1889). During 1889 to 1891 he undertook training in mathematics, chemistry, physics, anatomy and zoology in Heidelberg, Glasgow, München and Straßburg. He then worked until 1894 as an assistant to Carl Friedrich Wilhelm Ludwig in the Physiologisches Institut in Leipzig.

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Stand: 07.06.2020
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Eric Schaal, Photograph
44,00 € *
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Obwohl Eric Schaals Arbeiten bis in die sechziger Jahre Beiträge in Zeitungen, Magazinen und Büchern illustrierten, ist sein Name in der Geschichte der Photographie kaum geläufig. 1905 in München geboren und 1936 in die Vereinigten Staaten emigriert, photographierte Schaal hauptsächlich für die Magazine »Time« und »Life«, die mehrfach seine Arbeiten auf der Titelseite zeigten. Für diese Arbeiten kehrte er wiederholt nach Europa zurück, seit 1967 lebte er in der Nähe von Zürich, wo er 1994 starb.Sich selbst zurücknehmend, ohne Tendenz zur Interpretation war Schaal als Porträtphotograph in erster Linie ein guter Beobachter. Er photographierte seine Modelle ohne technischen Aufwand oder besondere Beleuchtungseffekte in dem ihnen zugehörigen Ambiente. Sein photographisches Lebenswerk kommt einem ungewöhnlichen Panorama von Persönlichkeiten gleich, darunter viele deutsch-jüdische Exilanten._______________________Alexander Archipenko, Béla Bartók, Vicki Baum, Brendan Behan, Karen Blixen, Louis Ferdinand Céline, Charles Chaplin, Giorgio de Chirico, Salvador Dalí, Otto Dix, Alfred Döblin, John Dos Passos, Marcel Duchamp, Albert Einstein, James Ensor, William Faulkner, Lion Feuchtwanger, Robert Frost, Jean Giraudoux, Oskar Maria Graf, George Grosz, Hans Hartung, Martin Heidegger, Aldous Huxley, Karl Jaspers, Oskar Kokoschka, Fritz Kreisler, Ernst Krenek, Alfred Kubin, Sinclair Lewis, Joe Louis, Emil Ludwig,Thomas Mann, Giacomo Manzù, Marino Marini, W. Somerset Maugham, André Maurois, Walter Mehring, Giorgio Morandi, Vladimir Nabokov, Liam OFlaherty, Carl Orff, Ezra Pound, Sergej Prokofjew, Sergeij Rachmaninow, Erich Maria Remarque, Ludwig Renn, Norman Rockwell,Georges Rouault, Max Schmeling, Arnold Schönberg, Dmitri Schostakowitsch, Igor Strawinsky, Ernst Toller, Christiane Toller, Fritz von Unruh, Bruno Walter, H.G. Wells, Thornton Wilder, Franz Werfel, Osip Zadkine, Arnold Zweig, Stefan Zweig

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Stand: 07.06.2020
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Alteuropa oder Frühe Moderne?
46,00 € *
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Nach dem Epochenumbruch von 1989 ist mit der Theorie der Moderne auch der modernisierungstheoretische Blick auf die Geschichte in eine Krise geraten. Nicht mehr nur als Vorgeschichte der eigentlichen Moderne, als "Vormoderne", wird die Frühe Neuzeit in den letzten Jahren betrachtet, vielmehr rücken daneben ältere Gesamtentwürfe der Epoche wieder in den Blick.Fünf solcher Gesamtentwürfe oder Deutungsmuster werden in dem hier vorgelegten Sammelband untersucht. Wenngleich in verschiedenen Disziplinen formuliert, von Historikern ebenso wie von Theologen und Juristen - es handelt sich um die Frühneuzeit-Deutungen von Paul Joachimsen, Ernst Troeltsch, Werner Elert, Otto Brunner und Carl Schmitt -, entstammen sie alle der Krisenerfahrung der Weimarer Republik. Schon damals wurde in einem Streit um die Moderne nach deren Beginn gefragt, wurde über die entscheidenden Epochengrenzen diskutiert, insbesondere über die Bedeutung der Reformation. Schon damals rangen Einheitsvorstellungen über die frühneuzeitliche Wirklichkeit mit funktionalen Segmentierungen, war die Beziehung zwischen den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft, Staat und Religion umstritten.Die aktuellen Fragen der Frühneuzeit-Forschung haben einen langen historischen Vorlauf, ihn bringt die wissenschaftsgeschichtliche Reflexion an den Tag. Sie erhellt die Zeitbindung der alten Deutungsmuster ebenso wie ihre Relevanz für die Gegenwart, sie wird als substanzielles Element historischer Erkenntnis verstanden.Zu den Autoren der fünf Beiträge zählen neben der Herausgeberin Reinhard Blänkner (Frankfurt/Oder), Notker Hammerstein (Frankfurt/Main), Thomas Kaufmann (München), Günter Meuter (Kaarst) und Henrique Ricardo Otten (Aachen).

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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