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Ambros:Geschichte der Musik
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Erscheinungsdatum: 26.08.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geschichte der Musik, Autor: Ambros, August Wilhelm // Nottebohm, Gustav // Becker, Carl Ferdinand // Kade, Otto, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Musik // Sonstiges, Seiten: 508, Informationen: Paperback, Gewicht: 708 gr, Verkäufer: averdo

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Ambros:Geschichte der Musik
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Erscheinungsdatum: 27.08.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geschichte der Musik, Autor: Ambros, August Wilhelm // Nottebohm, Gustav // Becker, Carl Ferdinand // Kade, Otto, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 568, Informationen: Paperback, Gewicht: 790 gr, Verkäufer: averdo

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Ambros:Geschichte der Musik
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Erscheinungsdatum: 24.06.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geschichte der Musik, Titelzusatz: Dritter Band, Autor: Ambros, August Wilhelm // Nottebohm, Gustav // Sokolowsky, B. Von // Becker, Carl Ferdinand // Reimann, Heinrich // Kade, Otto, Verlag: Vero Verlag, Sprache: Englisch, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 660, Informationen: Paperback, Gewicht: 1092 gr, Verkäufer: averdo

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Mein Jahr 1952,DVD+CD
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Erscheinungsdatum: 31.10.2018, Produktionsjahr: 1952, Medium: DVD, Titel: Mein Jahr 1952, Titelzusatz: Zwölf Uhr mittags + Die Musik des Jahres, Übersetzungstitel: High Noon, Zusammengestellt: Williams, Elmo, Autor: Foreman, Carl, Komponist: Tiomkin, Dimitri, Regisseur: Kramer, Stanley, Fotograph: Crosby, Floyd, Schauspieler: Cooper, Gary // Mitchell, Thomas // Bridges, Lloyd // Jurado, Katy // Kelly, Grace // Kruger, Otto // Lon Chaney Jr. // Morgan, Harry // Macdonald, Ian, Verlag: StudioCanal, Sprache: Englisch // Deutsch, Untertitel: Deutsch, Schlagworte: Video // Film // Krimi // Thriller // Western, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, FSK/USK: 12, Laufzeit: 80 Minuten, Informationen: TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch DD 2.0 Dual Mono, Englisch DD 2.0 Dual Mono, Gewicht: 157 gr, Verkäufer: averdo

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Kitty und die große Welt, 1x DVD-9
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Erscheinungsdatum: 29.06.2018, Medium: DVD, Inhalt: 1x DVD-9, Titel: Kitty und die große Welt, Darsteller: Romy Schneider // Karlheinz Böhm // O.E. Hasse // Ernst Schröder // Paul Dahlke // Alice Treff // Peer Schmidt // Ina Peters // Charles Regnier // Martin Andreas // Ernst Waldow // Hans Hermann Schaufuß // Sammy Drechsel // Heini Göbel // Fritz Lafontaine // Eduard Linkers // Rainer Penkert // Rudolf Rhomberg // Willy Rösner // Wolfgang Völz // Sigfrit Steiner, Regie: Alfred Weidenmann, Drehbuch: Stefan Donat // Emil Burri // Herbert Reinecker // Johannes Mario Simmel, Produzent: Wilhelm Sperber, Musik: Hans-Martin Majewski, Kamera: Helmut Ashley // Robert Hofer, Schnitt: Carl Otto Bartning, Tonspur: Deutsch DD 2.0 Dual Mono, Laufzeit: 90 Minuten, Hersteller: Studio Hamburg, Regionalcode: 2,, Bildformat: 1.33:1, Bildabtastung: Letterbox, Bildfarbe: s/w, Bildnorm: SDTV 576i (PAL), Produktionsjahr: 1956, Produktionsland: Deutschland, Rubrik: Komödie, FSK/USK: 6, Verkäufer: averdo

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Vermischte Schriften (2 Bd.)
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ERSTE HÄLFTE I. Theorien und Theoretiker / Neue wertfreie Soziologie / Zur Philosophie Husserls / Husserl and the Problem of Idealism / "Kulturanthropologie" / Wird Spengler recht behalten? / Max Horkheimer (Max Horkheimer / Radiorede über Max Horkheimer / Offener Brief an Max Horkheimer / Gratulor / Eine unterdrückte Vorrede) / Walter Benjamin (Zu Benjamins Gedächtnis / Nachwort zur "Berliner Kindheit um Neunzehnhundert" / Erinnerungen / Vorrede zu Rolf Tiedemanns "Studien zur Philosophie Walter Benjamins" / Interimsbescheid / A l'écart de tous les courants) / Für Ernst Bloch / Nach Kracauers Tod / Oswald Spengler, Der Mensch und die Technik / Alfred Kleinberg, Die europäische Kultur der Neuzeit / Herbert Marcuse, Hegels Ontologie und die Grundlegung einer Theorie der Geschichtlichkeit / Bernhard Groethuysen, Die Entstehung der bürgerlichen Welt- und Lebensanschauung in Frankreich / Hans Driesch, Philosophische Gegenwartsfragen / Theodor Steinbüchel, Das Grundproblem der Hegelschen Philosophie / Nicolai Hartmann, Das Problem des geistigen Seins,u. a. [Sammelbesprechung] / Walter Ehrenstein, Einführung in die Gestaltpsychologie / Philosophy and History. Essays presented to Ernst Cassirer / Roger Caillois, La Manie religieuse / Erich Rothacker, Die Schichten der Persönlichkeit / Jean Wahl, Etudes Kierkegaardiennes, u.a. [Sammelbesprechung] / Wilhelm Grebe, Der tätige Mensch / G. P. Adams, u.a., Knowledge and Society / Maximilian Beck, Psychologie / Richmond Laurin Hawkins, Positivism in the United States 1853-1861 / Heinrich Rickert, Unmittelbarkeit und Sinndeutung / Ad Lukács / Fällige Revision / Zu Ulrich Sonnemanns "Negativer Anthropologie" II. Gesellschaft, Unterricht, Politik Democratic Leadership and Mass Manipulation / Individuum und Staat / Öffentliche Meinung und Meinungsforschung / Zum Problem der Familie / Über Technik und Humanismus / Zum Studium der Philosophie / Aktualität der Erwachsenenbildung / Zur Demokratisierung der deutschen Universitäten / Der Schwarzseher antwortet / Kann das Publikum wollen? / Gleason L. Archer, History of Radio to 1926 / Broadcasting and the Public. A Gase Study in Social Ethics / Fragen an die intellektuelle Emigration / Zur Bekämpfung des Antisemitismus heute / Rodolphe Loewenstein, Psychanalyse de l'Antisémitisme / Otto Busch und Peter Furth, Rechtsradikalismus im Nachkriegsdeutschland / Die UdSSR und der Frieden / Auf die Frage: Warum sind Sie zurückgekehrt / Gegen die Notstandsgesetze / Kritische Theorie und Protestbewegung / "Keine Angst vor dem Elfenbeinturm" ZWEITE HÄLFTE III. Aesthetica Erste Fassung: What National Socialism Has Done to the Arts / Zweite Fassung: The Musical Climate for Fascism in Germany / Toward a Reappraisal of Heine / Die auferstandene Kultur / Hermann Grab / Imaginäre Begrüßung Thomas Manns / Heinz Krüger zum Gedächtnis / Zur Einführung in Heinz Krügers "Studien über den Aphorismus als philosophische Form" / Gershom G. Scholem (Scholem spricht in den "Loeb Lectures" / Gruß an Gershom G. Scholem) / Peter Suhrkamp (Dank an Peter Suhrkamp / Zum 11. Oktober 1959) / Über H. G. Adler / Gegen den Muff / Gleichwohl / Zu Ludwig von Fickers Aufsätzen und Reden / Keine Würdigung / Othmar H. Sterzinger, Grundlinien der Kunstpsychologie / Donald Brinkmann, Natur und Kunst / Physiognomik der Stimme / Karl Korn, Die Sprache in der verwalteten Welt / Abstrakt oder konkav? / Auf die Frage: Mögen Sie Picasso / Zu Arbeiten von Hans Glauber / Von der Musik her IV. Miscellanea Notiz über Namen / Wiener Memorial / Worte ohne Lieder / An Stelle eines Tagebuches / Karlsbader Souvenirs / Im Flug erhascht / Kleiner Dank an Wien / Beitrag zur Geistesgeschichte / "Was lieben Sie eigentlich an Ihrem Mann?" / Fütterung der Toten / Der Ur / Zerrbild / Fast zu ernst / Uromi / Traumprotokolle / Der Fischer Spadaro / Kein Abenteuer / Adorno und Carl Dreyfus: Lesestücke V. Institut für Sozialforschung und Deutsche Gesellschaft für Soziologie / Eine St

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Vermischte Schriften (2 Bd.)
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ERSTE HÄLFTE I. Theorien und Theoretiker / Neue wertfreie Soziologie / Zur Philosophie Husserls / Husserl and the Problem of Idealism / "Kulturanthropologie" / Wird Spengler recht behalten? / Max Horkheimer (Max Horkheimer / Radiorede über Max Horkheimer / Offener Brief an Max Horkheimer / Gratulor / Eine unterdrückte Vorrede) / Walter Benjamin (Zu Benjamins Gedächtnis / Nachwort zur "Berliner Kindheit um Neunzehnhundert" / Erinnerungen / Vorrede zu Rolf Tiedemanns "Studien zur Philosophie Walter Benjamins" / Interimsbescheid / A l'écart de tous les courants) / Für Ernst Bloch / Nach Kracauers Tod / Oswald Spengler, Der Mensch und die Technik / Alfred Kleinberg, Die europäische Kultur der Neuzeit / Herbert Marcuse, Hegels Ontologie und die Grundlegung einer Theorie der Geschichtlichkeit / Bernhard Groethuysen, Die Entstehung der bürgerlichen Welt- und Lebensanschauung in Frankreich / Hans Driesch, Philosophische Gegenwartsfragen / Theodor Steinbüchel, Das Grundproblem der Hegelschen Philosophie / Nicolai Hartmann, Das Problem des geistigen Seins,u. a. [Sammelbesprechung] / Walter Ehrenstein, Einführung in die Gestaltpsychologie / Philosophy and History. Essays presented to Ernst Cassirer / Roger Caillois, La Manie religieuse / Erich Rothacker, Die Schichten der Persönlichkeit / Jean Wahl, Etudes Kierkegaardiennes, u.a. [Sammelbesprechung] / Wilhelm Grebe, Der tätige Mensch / G. P. Adams, u.a., Knowledge and Society / Maximilian Beck, Psychologie / Richmond Laurin Hawkins, Positivism in the United States 1853-1861 / Heinrich Rickert, Unmittelbarkeit und Sinndeutung / Ad Lukács / Fällige Revision / Zu Ulrich Sonnemanns "Negativer Anthropologie" II. Gesellschaft, Unterricht, Politik Democratic Leadership and Mass Manipulation / Individuum und Staat / Öffentliche Meinung und Meinungsforschung / Zum Problem der Familie / Über Technik und Humanismus / Zum Studium der Philosophie / Aktualität der Erwachsenenbildung / Zur Demokratisierung der deutschen Universitäten / Der Schwarzseher antwortet / Kann das Publikum wollen? / Gleason L. Archer, History of Radio to 1926 / Broadcasting and the Public. A Gase Study in Social Ethics / Fragen an die intellektuelle Emigration / Zur Bekämpfung des Antisemitismus heute / Rodolphe Loewenstein, Psychanalyse de l'Antisémitisme / Otto Busch und Peter Furth, Rechtsradikalismus im Nachkriegsdeutschland / Die UdSSR und der Frieden / Auf die Frage: Warum sind Sie zurückgekehrt / Gegen die Notstandsgesetze / Kritische Theorie und Protestbewegung / "Keine Angst vor dem Elfenbeinturm" ZWEITE HÄLFTE III. Aesthetica Erste Fassung: What National Socialism Has Done to the Arts / Zweite Fassung: The Musical Climate for Fascism in Germany / Toward a Reappraisal of Heine / Die auferstandene Kultur / Hermann Grab / Imaginäre Begrüßung Thomas Manns / Heinz Krüger zum Gedächtnis / Zur Einführung in Heinz Krügers "Studien über den Aphorismus als philosophische Form" / Gershom G. Scholem (Scholem spricht in den "Loeb Lectures" / Gruß an Gershom G. Scholem) / Peter Suhrkamp (Dank an Peter Suhrkamp / Zum 11. Oktober 1959) / Über H. G. Adler / Gegen den Muff / Gleichwohl / Zu Ludwig von Fickers Aufsätzen und Reden / Keine Würdigung / Othmar H. Sterzinger, Grundlinien der Kunstpsychologie / Donald Brinkmann, Natur und Kunst / Physiognomik der Stimme / Karl Korn, Die Sprache in der verwalteten Welt / Abstrakt oder konkav? / Auf die Frage: Mögen Sie Picasso / Zu Arbeiten von Hans Glauber / Von der Musik her IV. Miscellanea Notiz über Namen / Wiener Memorial / Worte ohne Lieder / An Stelle eines Tagebuches / Karlsbader Souvenirs / Im Flug erhascht / Kleiner Dank an Wien / Beitrag zur Geistesgeschichte / "Was lieben Sie eigentlich an Ihrem Mann?" / Fütterung der Toten / Der Ur / Zerrbild / Fast zu ernst / Uromi / Traumprotokolle / Der Fischer Spadaro / Kein Abenteuer / Adorno und Carl Dreyfus: Lesestücke V. Institut für Sozialforschung und Deutsche Gesellschaft für Soziologie / Eine St

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Stand: 30.09.2020
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Kunsterfahrung und Kulturpolitik im Berlin Hegels
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Einleitung 1. KULTURPOLITISCHE IMPULSE IN RESTAURATIVER ZEIT. Hermann Lübbe. Deutscher Idealismus als Philosophie Preußischer Kulturpolitik – Walter Jaeschke. Politik, Kultur und Philosophie in Preußen – Kurt Rainer Meist. Zur Rolle der Geschichte in Hegels System der Philosophie – Karlheinz Stierle. Zwei Hauptstädte des Wissens, Paris und Berlin 2. KUNSTTHEORIE UND ÄSTHETIK IN BERLIN. Beat Wyss. Klassizismus und Geschichtsphilosophie im Konflikt. Aloys Hirt und Hegel – Gunter Scholtz. Schleiermachers Theorie der modernen Kultur mit vergleichendem Blick auf Hegel – Frank Jolles. August Wilhelm Schlegel und Berlin: Sein Weg von den Berliner Vorlesungen von 1801–04 zu denen vom Jahre 1827 – Frithjof Rodi. Die Romantiker in der Sicht Hegels, Hayms und Diltheys – Wolfhart Henckmann. Solger und die Berliner Kunstszene – Annemarie Gethmann-Siefert. H. G. Hotho: Kunst als Bildungserlebnis und Kunsthistorie in systematischer Absicht, oder die entpolitisierte Version der ästhetischen Erziehung des Menschen – Gregor Stemmrich. C. Schnaase, Rezeption und Transformation Berlinischen Geistes in der kunsthistorischen Forschung 3. AKTUALITÄT DES LITERARISCHEN UND KÜNSTLERISCHEN ERBES – Hellmut Flashar. Die Entdeckung der griechischen Tragödie für die Deutsche Bühne – Siegfried Grosse. Die Rezeption des Nibelungenliedes im 19. Jahrhundert – Carl Dahlhaus. Hegel und die Musik seiner Zeit – Otto Pöggeler. Der Philosoph und der Maler. Hegel und Christian Xeller – Barbara Stemmrich-Köhler. Die Rezeption von Goethes West-östlichem Divan im Umkreis Hegels

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Stand: 30.09.2020
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Ernst Abbe  1840-1905
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528 Seiten, 149 Abbildungen mit 65 Fotos, 79 Zeichungen, 2 Tabellen und 3 Karten. Broschur, Reprint InhaltsverzeichnisVorredeInhaltsverzeichnisErste Kapitel: VorgeschichteEinleitung1. – Wer ist ein großer Mann? – 1. Persönlichkeit 2. – Stellung in Raum und Zeit 4. – Rassenfrage 6. – Ahnenreihe 7. – Ururgroßvater 8. – Urgroßvater 9. – Georg Adam Abbe, der Vater 11. – Elisabeta Barchfeld, die Mutter 12. – Stammbaum 14. – Abstammung: deutsches, französisches, slavisches Blut 15. – Ergebnis 17.Zweites Kapitel: Die Zeit der KindheitGeburt 19. – Eltern 19. – Geburtshaus 20. – Burgmühle 21. - Revolutionszeit 25. – Flüchtlinge in Eisenach 25. – Persönlichkeit des Vaters 28. – Fabrikzustände 28. – Lebensweise der Kinder 30. – Art des Knaben 33. – Übergang auf die höhere Schule 34. – Verhältnis zu den Fabrikherren 35. – Abbe als Realschüler 36. – Die Kameraden 37. – Naturwissenschaftlicher Verein 37. – Trunks Werkstätte 39. – Pfeiffer 39. – Abgangsprüfung 41. – Zeugnis der Reise 43.Drittes Kapitel: Student in JenaEntscheidung für die Universität 48. – Allgemeine Zustände 48. – Stadt und Universität Jena 49. – Vorlesungen 54. – Karl Snell 56. – Hermann Schäffer 58. – Andere Professoren 59. – Lebensweise des Studenten 60. – Kommilitonen 63. – Mathematische Gesellschaft 64. – Lösung der Preisaufgabe 64. – Taschen-Mikroskop 65. – Universitätsjubiläum 65.Viertes Kapitel: Göttingen und FrankfurtWechsel der Universität 68. – Wahl von Göttingen 68. – Göttinger Zustände 69. – Wilhelm Weber 69. – Bernhard Riemann 70. – Die andern Professoren 70. 71. – Wohnungen 73. – Harald Schütz, der Jugendfreund 74. – Gemeinsames Leben und Arbeiten 74. – Briefwechsel 74. – Sentimentalität 75. – Ferien 77. – Ausflug nach Jena und dortige Aussichten 82. – Kohlrausch, Weinhold u. A. 84. – Doktorexamen 86. - Dissertation über das Wärmeäquivalent 87. – Zukunftspläne 90. – Meyersteinsche Werkstätte 91. – Assistent bei Klinkerfues 92. – Verhandlungen mit Frankfurt 92. – Krankheitsanfälle 93. – Antritt der Dozentenstelle am Physikalischen Verein in Frankfurt 96. – Vorträge dort und in Offenbach 99. – Astronomische Betätigung 100. – Neuartiges Meridianinstrument 101. – Lebensweise in Frankfurt 103. – Gönner und Freunde 103. – Schütz 104. – Nicht Wiederwahl 105. – Privatvorträge 106. – Verhandlungen mit Jena 107. – Habilitationsschrift über Fehlerverteilung 108.Fünftes Kapitel: Die neue HeimatHabilitation in Jena 110. – Abbe als Universitätsdozent 112. – Vorlesungen und praktische Übungen 113. – Physikalisches Laboratorium 119. – Mathematische Gesellschaft 121. – Schilderung der wissenschaftlichen Tätigkeit 122. – Schilderung des innersten Seelenzustandes 125. – ausbleiben gedruckter Zeugnisse der Tätigkeit 130. – Ernennung zum Professor 132. – Erschöpfung der Mittel 132. – Seebecksches Stipendium 133. – Wohnung 134. – Anton Dohrn 135. – Gemeinsame Interessen 135. – Nikolaus Kleinenberg 138. – Jenaische Kreise 139. – Wandern und turnen 141. – Politische Bestätigung 142. – Verkehr im Snellschen Hause 144. – Briefwechsel 149. – Religiöser Konflikt zwischen Schwiegervater und Schwiegersohn 152. – Hochzeit und Hochzeitsreise 160. – Der junge Ehestand 161. – Freunde des Hauses 162. – Schwere Zeiten 164. – Direktor der Sternwarte 167. – Wohnung im Schillerhause 168. – Weitere Begebnisse 170.Sechstes Kapitel: Die große TatCarl Zeiß und die optische Werkstätte 172. – Zustand der praktischen Optik 175. – Carl Zeißens Wünsche und Pläne 178. – Zeiß wendet sich an Abee 178. – Die allgemeine Theorie der optischen Abbildung 180. – Die Abbildungsfehler 184. – Die Sinus- und die Tangens-Bedingung 185. – Ausarbeitung der Grundideen 187. – Arge Enttäuschung 190. – die Beugungsphänomene 191. – Nicht leuchtende Objekte 193. – Struktur des Objekts 195. – Sekundäre Abbildung 197. – Nochmals die Struktur 200. – Experimente mit Gittern 202. – Diatomeenschalen 204. – Angriffe und Verteidigung 206. – Veröffentlichungen 209. – Helmholtz 210. – Berufungen 210. – Herstellung der neuen Mikroskope 210. – Ausbau der Theorie und Praxis 212. – Präzisionstechnik 213. – Wachstum der Fabrik 214. – Abbe als stiller Teilhaber der Firma 215. – Verhandlungen und Vertragsabschluß 216.Siebentes Kapitel: Das neue MaterialMaterial für optische zwecke 221. – Stand der Glasschmelzkunst 222. – Phantasieoptik 224. – Reisen, insbesondere nach London 225. – Verlangen nach neuen Glasarten 225. – Otto Schott 228. – Ideen und Versuche 229. – Gläser und Lithium, Bor und Phosphor 235. – Schott besucht Abbe in Jena 235. – Schott siedelt nach Jena über 237. – Glastechnisches Laboratorium 237. Verhandlungen und Abschluß mit dem preußischen Ministerium 238. – Begründung der Glashütte 240. – Erstes Produktionsverzeichnis 242. – Aufgaben und Entwicklung der Glashütte 243. – Technische Schwierigkeiten 244. – Das Verhältnis zwischen Abbe und Schott 250. – Flußspat 252. – Schweizer Fundstelle Oltscherenalp 254. – Abbe`s Reisen, insbesondere in die Schweiz und nach Oberitalien 256.Achtes Kapitel: Ausbau der OptikUmfang der Aufgabe 262. – Siegfried Czapski 263. – Rudolf Straubel 268. – Die andern Mitarbeiter 270. – Mikroskop-Objektive 272. – Immersions-Systeme 274. – Reisen nach England und Beziehungen zu den englischen Optikern 275. – Lettsom 277. – Briefwechsel mit den Engländern 277. – Apochromat-Objektive 282. – Okular 282. – Kondensor 283. – Stativ 284. – Binokulares Mikroskop 285. – Dickenmesser 288. – Komparator 288. – Shärometer 288. – Mikrometrischer Apparat 289. – Apertometer 289. – Fokometer 290. – Spektrometer 291. – Refraktometer für flüssige und feste Substanzen 292. – Kristallrefraktometer 294. – Zeichenapparat (Camera lucida) 294. – Blutkörperchen-Zählapparat 295. – Spektral-Okular 296. – Dilatometer 296. – Photographisches Objektiv (Anastigmat) 296. – Paul Rudolph 297. – Prismenfernrohre 299. – Porrosche Prismen 301. – Umleitung der Lichtstrahlen 302. – Erhöhte Tiefenplastik 303. – Stereoskopischer Entfernungsmesser 306. – Fernrohrokular mit weit abliegendem Augenpunkt 309. – Anamorphotisches Linsensystem 310. – Linsensystem mit nichtsphärischen Flächen 311. – Fernrohr mit selbsttätigem Zeitverschluß 311. – Methode zur Bestimmung der zeitlichen Schwankungen der Lotlinie 312. – Grenze des Auflösungsvermögens optischer Instrumente 313. – Schluß 315.Neuntes Kapitel: Die größere TatSoziale eindrücke in Abbe`s Leben 317. – Proletariersohn und Millionär 318. – Innere Berufung zur Sozialpolitik 320. – Arbeit und Kapital 321. – Ministerialfonds für wissenschaftliche Zwecke 324. – Schenkung von Todeswegen 326. – Motive und Pläne 327. – Werk und Wissenschaft 333. – Erbvertrag 333. – Juristische Person 334. – Verhältnis zu den Sozien 336. – Verhandlungen über die Stiftung 337. – Auseinandersetzungen mit Roderich Zeiß 341. – Stiftung des Lebenden 345. – Abbe als Familienvater 346. – Carl-Zeiß-Stiftung 349. – Statur 354. – Grundlegender Paragraph 355. – Franz von Assisi und Abbe in Jena als soziale Reformer 356.Zehntes Kapitel: Die Carl-Zeiß-StiftungDas Statut als Form 364. – Verwaltung und Leitung 366. – Der Stiftungskommissar 369. – Besondere Bestimmungen 370. – Produktivgenossenschaft, aber nur nach der wirtschaftlichen Seite 371. – Betriebs- und Geschäftsnormen 372. – Aufgaben der Betriebe 373. – Schutz durch Patente 376. – Die Rechtsverhältnisse der Angestellten 378. – Persönliche Freiheit 380. – Arbeitsausschuß 381. – Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Mitarbeiter 385. – Gehalts- und Lohn-Frage 385. – Zeit- und Akkord-Lohn 386. – Abgangsentschädigung 388. – Gewinnbeteiligung 389. – Regulator für die Akkordsätze 393. – Die Zuwendungen an die Organisation 396. – Reservefonds 398. – Pensionsstatut 398. – Krankenkasse 400. – Die Arbeitszeit 401. – Motivierung und Einführung des Achtstundentages 403. – Physiologisches Gleichgewicht 405. – Maifeier 407. – Die Aufwendungen für die Stadt 409. – Das jenaer Volkshaus 411. – Lesehalle 411. – Großer Versammlungssaal 415. – Die Aufwendungen für die Universität 415. – Rückblick und Ausblick 419. – Entwicklung des Zeißwerkes 420. – Soziale Vorbildlichkeit 422.Elftes Kapitel: Reife und RuheAbbe als Privatmann 427. – Wohn- und Lebens-Verhältnisse 427. – Äußere Erscheinung 431. – Einnahmen und Ausgaben 435. – Verhältnis zu Gott und zum Christentum 438. – Unabhängige Ethik 440. - Politische Gesinnung 442. – Freisinniger Verein und Montagsgesellschaft 443. – Verhältnis zur Sozialdemokratie 445. – Versammlungsfreiheit 446. – Konsumverein 447. – Wahlen und Presse 449. – Volksbildung 450. – Hebung der Begabten 450. – Real- und Gymnasialerziehung 452. – Wissenschaft 455. – Orden 456. – Bildnisse 457. – Literatur, Musik und Kunst 458. – Sprache und Stil 459. – Freundeskreis und Gastfreundschaft 461. – Ernst und Humor 462. – Charakteristische Episoden 463. – Austritt aus der Geschäftsleitung 465. – Schlaflosigkeit und Schlafmittel 468. – Fortschreitende Erkrankung 468. – Große Seereisen 468. – Ratschläge und Eigenwille 470. – Lebensende 475. – Innere Zusammenhänge 475. – Schädel 476. – Trauerfeier 478. – Beisetzung 483. – Denkmäler 486. – Gesammelte Schriften 488. – Schluß 490.Beilagen1) Ernst Abbe`s Schriften2) Auswahl aus der Literatur3) Erfindungen und Entdeckungen4) Soziale ChronikVorredeDie Lebensbeschreibung, die hiermit der Öffentlichkeit dargebracht wird, betrifft einen Mann von seltener Reinheit des Herzens und des Charakters, von ungewöhnlicher Stärke und Schärfe des Intellekts und des Willens, von einer erfolgreichen Vielseitigkeit des Schaffens, wie man sie nur in wenigen Fällen in ähnlicher Weise in der Geschichte aller Zeiten und Völker wiederfinden wird. Sein Leben darf daher, obgleich oder gerade weil es sich in den einfachsten äußeren Formen abgespielt hat, auf das Interesse aller Derer rechnen, denen es ein Bedürfnis und ein Genuß ist, mit den Blüten des Menschengeschlechts in geistigen Konnex zu treten. Und wenn den einen Leser die eine, den andern die andere Seite des Wirkens dieses Mannes näher oder ferner angeht, so wird er doch gerade durch die Lektüre dieses Buches den innigen Zusammenhang scheinbar heterogener Dinge verstehen und würdigen lernen, und er wird alsdann anfangen, auch jene, ihm ursprünglich ferner liegenden Dinge in den Kreis seines Interesses einzubeziehen.Unmittelbar nach Abbe`s Tode faßte sein jüngerer Freund und Mitarbeiter, Siegfried Czapski, den Plan einer Darstellung seines Lebens und Wirkens. Er fing an, Materialien zu sammeln. Aber anfangs mußte er diese Arbeit infolge Überhäufung mit laufenden Geschäften immer wieder zeitweilig unterbrechen, und als dann ruhigere Zeiten sich ankündigten, trat die Katastrophe ein: der Jünger folgte seinem Meister schon nach zwei Jahren in die Ewigkeit nach.Nun ruhte der Plan infolge besonderer Verhältnisse während mehrerer Jahre. Und erst um die Wende der Jahre 1915 und 1916 wurde er, der inzwischen eingetretenen Kriegslage zum Trotz, wieder aufgenommen – im Zusammenhange mit dem von Wilhelm Ostwald begründeten und von der Akademischen Verlagsgesellschaft in Leipzig betriebenen Unternehmen „Große Männer“. Schließlich ist dann der Unterzeichnete beauftragt worden, die Biographie Ernst Abbe`s abzufassen, und er hat diesen Auftrag um so freudiger angenommen, als er sich keine schönere Aufgabe denken konnte, als das Leben und Schaffen dieses von ihm so verehrten, bewunderten und geliebten Mannes darzustellen – dieses Mannes, mit dem in engere Fühlung gekommen zu sein, für jeden, dem das Glück zuteil wurde, eine der schönsten und reifsten Daseinsfrüchte war und sein mußte.Freilich konnte es keinem Zweifel unterliegen, daß die Aufgabe nur unter Überwindung großer Schwierigkeiten zu lösen sein würde. Denn eine Biographie steht und fällt mit der restlosen Vollständigkeit und Zuverlässigkeit des Quellenmaterials, und damit sieht es in unserm Falle recht bedenklich aus. Man kann das Materialin drei Klasen ordnen: gedrucktes, geschriebenes und mündliches. Das gedruckte Material besteht in erster Reihe aus Abbe`s eigenen Werken, soweit sie gedruckt vorliegen, und es wird sich zeigen, daß hier große Lücken klaffen, daß vieles dem Druck vorenthalten blieb und mit dem Urheber zu Grabe gegangen sind. Es müssen daher vielfach auch Druckschriften Anderer zur Ergänzung herangezogen, aber natürlich mit Vorsicht benutzt werden. Das geschriebene Material besteht aus Briefen, Akten und Urkunden, es ist reichlich, aber doch lange nicht so reichlich, wie der Historiograph wünschte. Abbe war nur in jungen Jahren mitteilsam, schon in mittleren hat er nur noch selten Briefe geschrieben, und im Alter fast gänzlich davon abgesehen. Infolgedessen hat er natürlich auch immer weniger Briefe von andern empfangen, wenigstens Briefe, die an ihn als Mensch gerichtet gewesen wären. Und von alledem ist noch ein großer Teil vernichtet worden oder sonst verloren gegangen. Die wenigsten Menschen verstehen die Kunst, bei der Vernichtung oder Aufbewahrung von Briefen die richtige Mitte einzuhalten und die richtige Auswahl zu treffen, dazu gehört einerseits Pietät, andererseits Mangel an falscher Pietät, vor allem aber ein instinktives Erfassen dessen, was später einmal wichtig oder gleichgiltig sein wird. Auch von den Akten und Urkunden ist leider vieles nicht mehr auffindbar gewesen, so namentlich aus den ersten Jahrzehnten von Abbe`s Tätigkeit in der Firma Carl Zeiß. Dagegen boten die Akten der großherzoglichen Staatsregierung in Weimar reiches Material, und auch sonst gelang es, noch einzelnes, scheinbar verloren gegangenes, ans Licht zu fördern und zu benutzen. Was endlich die mündliche Überlieferung also die lebendigen Quellen betrifft, so war ja der Verfasser in der glücklichen Lage, selbst zu den“ Zeitgenossen“ zu gehören in dem Sinne, daß er aus Abbe`s Munde einen großen Teil dessen vernehmen durfte, was ihn na Großem und Kleinem, an wissenschaftlichen und menschlichen Fragen bewegte und erfüllte. Ergänzt wird dieses Material natürlich durch die Mitteilungen zahlreicher anderer Zeitgenossen, von denen freilich, während die Ausführung des Planes sich ein volles Jahrzehnt hinzog, einer nach dem andern dahinging, ohne noch das seinige sagen zu können. So blieb schließlich nur noch ein kleines Häuflein übrig, von dem man brauchbaren Stoff herausholen konnte: Tatsachen und Meinungen, Schilderungen und Stimmungsbilder – alles das natürlich unter dem Gesichtspunkte der Erwägung, ob jene Erinnerungen nicht etwa durch die Zeit verschoben oder verdunkelt sein möchten, und selbst der weiteren, ob nicht Animosität – meist unbewußte – den zeugen hier und da einen Streich spielen sollte.Soweit das Material. Nicht minder schwierig war die Aufgabe, dieses Material zu ordnen und derart zu verwerten, daß als Ergebnis eine Einheit entstand. Denn darauf kam es doch, wie überall, so auch hier in erster Linie an: zu zeigen, daß das Leben eines Menschen, und sei er noch so vielseitig, ein einheitliches und in sich geschlossenes und wohlbegründetes Geschehnis ist. In unserm Falle also kam es darauf an, den Gelehrten und den Praktiker, den sozialen Reformer und den Menschen in einer plastischen Einheit zu verkörpern, durch die jeder jener Erscheinungen sozusagen nur ein Schnitt, wenn auch ein „hauptschnitt“ ist. Inwieweit diese Begründung und Vereinheitlichung dem Verfasser gelungen sein möchte, kann natürlich nur der Leser entscheiden.Hier ist auch für den Verfasser der Ort, um allen denen seinen wärmsten Dank abzustatten, die ihm durch Beschaffung von Material, Auskünfte und anderweitig wirksame Hilfe bei seiner Arbeit alle namhaft machen, aber einige müssen doch angeführt werden. Seine Exzellenz der Herr Staatsminister Rothe hat mir die Universitäts- und Stiftungs-Akten bereitwilligst zur Durchsicht überlassen, und dabei haben mich der Geheime Staatsrat Dr. Vollert und der jetzige Stiftungskommissar, Oberverwaltungsgerichtspräsident Dr. Ebsen, wirksam unterstützt. Die Geschäftsleitung der Firma Carl Zeiß, aber auch viele ihrer einzelnen Mitarbeiter sowie der Mitarbeiter des Glaswerks von Schott und Genossen, haben mir Auskünfte und Bildmaterial beigesteuert. Von Otto Schott selbst erhielt ich seinen Briefwechsel mit Abbe, von Ludwig Schütz und Reinhard Dohrn die Briefe Abbe`s an ihre Väter – letztere unter erschwerenden Umständen, da sie in Neapel lagen und jetzt, in Kriegszeiten, auf Umwegen herbeigeholt werden mußten. Persönliche Aufzeichnungen und Mitteilungen verdanke ich zunächst und in reichstem Ausmaße Abbe`s älterer Tochter, Frau Margarete Unrein, sodann seiner Nichte, Frau Margarete Czapski, die mir auch das von ihrem Gatten bereits gesammelte Material zu Benutzung übergab. Ferner, unter anderen, den Herren Direktor Langer in Ohrdruf, dem Postsekretär Gabitsch in Eisenach, dem Professor Weinhold in Chemnitz (während des Druckes dieses Buches verstorben), dem Präsidenten Warburg von der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, dem Professor Wachsmuth, Direktor des Physikalischen Instituts in Frankfurt, dem Medizinalrat Pfeiffer in Weimar, mehreren hiesigen Kollegen und Mitbürgern, sowie einer Reihe von Pfarrern der Abbe`schen Heimatgegend, die mir Auszüge aus den Kirchen- und Stadt-Büchern machten. Ganz besonders aber ist an dieser Stelle Herr Peter, Prokurist der Eisenacher Spinnerei, zu nennen, der in unermüdlichem Eifer und unterstützt durch eine besondere Begabung für Familien- und Stadtkunde mir vielerlei aus Abbe`s Kindheit und Jugend aufspürte, mich an diesen Stätten persönlich herumführte und mir Pläne und Zeichnungen herstellte, die jetzt unser Werk schmücken.Was endlich eben diesen bildnerischen Schmuck angeht, so ist er aus der Fülle größeren Materials sorgfältig ausgewählt und soll einerseits dazu diesen, das Verständnis des Textes zu fördern (was besonders von den wissenschaftlichen Figuren gilt), andererseits dazu, eine lebendige Anschauung von den Örtlichkeiten und Persönlichkeiten zu geben, die in diesem hochinteressanten Drama den Untergrund abgeben oder mitspielen. Dabei hat auch der Verleger keine Mühe und Opfer gescheut, um auf diese Weise das Buch in jeder Hinsicht seines Gegenstandes würdig zu gestalten.Möge es sich recht viele Freunde erwerben und so dazu beitragen, das Evangelium wahrer und reiner, großer und schöner Menschlichkeit zu verkünden!Jena, den ersten August 1917Felix Auerbach

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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