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Die Darstellung der Revolution von 1848/49 in den Lebenserinnerungen von Carl Schurz und Otto von Corvin ab 39.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.06.2020
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Die Darstellung der Revolution von 1848/49 in d...
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Bei dem Vergleich der Lebenserinnerungen von Schurz und Corvin stellt sich die Frage, warum die Darstellung desselben historischen Ereignisses in autobiographischen Schriften so unterschiedlich ausfällt. Obwohl beide Autoren in Baden Seite an Seite für die demokratischen Ziele der Revolution von 1848 gekämpft haben, werden die Ereignisse dieser Zeit in ihren Werken zum Teil völlig unterschiedlich beschrieben. Dies läßt sich auf die verschiedenen gesellschaftlichen Stellungen von Schurz und Corvin bei der Abfassung ihrer Bücher zurückführen, aber auch ihre unterschiedliche Sozialisation und ihr ungleicher Rang in der Revolutionsarmee trugen dazu bei, daß ihre "Erinnerungen" ein unverwechselbares Aussehen erhalten haben. Die Untersuchung beschäftigt sich daher mit der Herausarbeitung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Erinnerungsschriften und ordnet sie unter historischen und literaturwissenschaftlichen Kriterien ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Architekturlandschaft Niederösterreich - 1848 b...
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Der neue, insgesamt fünfte der vom ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich herausgegebenen Führer durch die Architekturlandschaft Niederösterreichs versammelt typologisch geordnet Bauwerke aus den Jahren 1848 bis 1918. Dieser Zeitraum, von der österreichischen Revolution und der Thronbesteigung Kaiser Franz Josephs I. bis zum Ende des Ersten Weltkriegs und dem Sturz der Monarchie, brachte tief greifende und für das Bauen wesentliche Veränderungen mit sich.Mit der Abschaffung der Grundherrschaft, dem Bau des Eisenbahnnetzes und dem Ausbau des Gemeinde- und Verwaltungswesens, der Industrialisierung mit ihrem generellen wirtschaftlichen Aufschwung und dem Aufkommen der "Sommerfrische" in der gehobenen Gesellschaft kam es zu einer intensiven Bautätigkeit, deren stilistische Ausformulierung vom Historismus über den Jugendstil bis zur Moderne reicht. Theophil Hansen, Sicardsburg & van der Nüll, Heinrich von Ferstel, Carl von Ghega, Fellner & Helmer, Otto Wagner, Josef Hoffmann, Theiss & Jaksch, Joze Ple?nik, Joseph Maria Olbrich, Clemens Holzmeister und Josef Frank sind nur einige der Architekten und Ingenieure, deren Werke in diesem Band dokumentiert werden, der einen umfassenden Überblick über 70 Jahre Architektur in Niederösterreich bietet.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Begegnungen
214,00 CHF *
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorbemerkung des Herausgebers -- I AUTOBIOGRAPHISCHES -- Auf der Grenze -- Autobiographische Betrachtungen -- II DIE DEUTSCHE ZEIT (1886–1933) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Die Staatslehre Augustins nach de civitate dei -- Lessing und die Idee einer Erziehung des Menschengeschlechts -- Goethe und die Idee der Klassik -- Der junge Hegel und das Schicksal Deutschlands -- Albrecht Ritschl. Zu seinem hundertsten Geburtstag -- Adolf von Harnack. Eine Würdigung anlässlich seines Todes -- Ernst Troeltsch. Versuch einer geistesgeschichtlichen Würdigung -- Zum Tode von Ernst Troeltsch -- Der Religionsphilosoph Rudolf Otto -- Die Kategorie des „Heiligen“ bei Rudolf Otto -- Karl Barth -- B. REZENSIONEN -- Revolution und Kirche. Zum gleichnamigen Buch verschiedener Autoren -- Rechtsphilosophie. Zu einem Lehrbuch von Rudolf Stammler -- Der Historismus und seine Probleme. Zum gleichnamigen Buch von Ernst Troeltsch -- Zum Problem der evangelischen Sozialethik. Zum gleichnamigen Aufsatz von Wilhelm Loew -- Christentum und Idealismus. Zum Verständnis der Diskussionslage (F. Brunstäd, E. Brunner, W. Lütgert, E. Hirsch) -- Zur Psychologie des Sozialismus. Zum gleichnamigen Buch von Hendrik de Man -- Mythos und Geschichte. Zu Emil Ludwigs „Menschensohn“ -- Das Alter der Kirche. Zum gleichnamigen Buch von Eugen Rosenstock und Josef Wittig -- Die Selbstverwirklichung des Geistes. Zum gleichnamigen Buch von Richard Kroner -- Ideologie und Utopie. Zum gleichnamigen Buch von Karl Mannheim -- III DIE AMERIKANISCHE ZEIT (1934–1965) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Wieviel Wahrheit findet sich bei Karl Marx? -- Das Geschichtsbild von Karl Marx. Eine Studie zur Entwicklung der Geschichtsphilosophie -- Nietzsche und der bürgerliche Geist -- Nikolai Berdiajew. Eine geistesgeschichtliche Würdigung -- Das Problem des „persönlichen Gottes“. Eine Auseinandersetzung mit Albert Einstein -- Die Bedeutung Kurt Goldsteins für die Religionsphilosophie -- Kairos – Theonomie – das Dämonische. Ein Brief zu Eduard Heimanns 70. Geburtstag -- Carl Gustav Jung. Eine Würdigung anlässlich seines Todes -- Martin Buber. Eine Würdigung anlässlich seines Todes -- B. REZENSIONEN UND KONTROVERSEN -- Ein Wendepunkt in Karl Barths Denken. Zu seinem Buch: „Die Kirche und die politische Frage von heute“ -- Kierkegaard auf Englisch. Würdigung eines Übersetzungswerkes -- Psychoanalyse und Religion. Zum gleichnamigen Buch von Erich Fromm -- Reinhold Niebuhrs Erkenntnistheorie. Eine Auseinandersetzung -- Einige Fragen an Emil Brunners Erkenntnistheorie -- Bibliographische Anmerkungen -- Lebensdaten -- Namen- und Sachregister -- Backmatter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Carl Schmitt im Kontext
83,90 CHF *
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Carl Schmitt verfügt heute über eine so breite und stets wachsende internationale Leserschaft wie kein anderer deutscher Staatsrechtslehrer des vergangenen Jahrhunderts. Sein Werk wird dabei freilich meist isoliert betrachtet und allenfalls auf den staatsrechtlichen Kontext bezogen. Im Mittelpunkt dieses Buches steht dagegen der politische Intellektuelle, der weit über die Grenzen seines Faches hinauswirkte. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Anfangs- und den Endjahren der Weimarer Republik. Während Schmitt in München Strategien zur Zähmung der Revolution entwickelte, setzte er sich in seinen Berliner Jahren (ab 1928) für eine autoritäre Transformation der Verfassung ein, die neben der äussersten Linken auch die äusserste Rechte von der Macht fernhalten sollte. Das geschah nicht nur in der Form der verfassungsrechtlichen Expertise für Regierungskreise, sondern auch durch publizistische Interventionen, bei denen der in Bonn gebildete Schülerkreis Schmitts (Ernst Rudolf Huber, Ernst Forsthoff u.a.) eine tragende Rolle spielte. Zeitschriften wie Der Ring und das Deutsche Volkstum standen in der Endkrise der Weimarer Republik zeitweise vollständig unter dem Einfluss Schmittscher Ideen, und auch im breiteren Umfeld waren sie präsent, etwa in den Organen der Bündischen Jugend oder in der vielgelesenen Tat. Selbst Kritiker Schmitts konnten sich diesem Einfluss nicht entziehen, wie am Beispiel Otto Kirchheimers, Franz Neumanns, Ernst Fraenkels, Waldemar Gurians und anderer gezeigt wird. Gestützt auf nachgelassene Korrespondenzen und eine umfassende Auswertung der zeitgenössischen Publizistik gibt das Buch Aufschluss über Schmitts Netzwerk und seine politischen Strategien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Begegnungen
109,95 € *
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorbemerkung des Herausgebers -- I AUTOBIOGRAPHISCHES -- Auf der Grenze -- Autobiographische Betrachtungen -- II DIE DEUTSCHE ZEIT (1886–1933) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Die Staatslehre Augustins nach de civitate dei -- Lessing und die Idee einer Erziehung des Menschengeschlechts -- Goethe und die Idee der Klassik -- Der junge Hegel und das Schicksal Deutschlands -- Albrecht Ritschl. Zu seinem hundertsten Geburtstag -- Adolf von Harnack. Eine Würdigung anläßlich seines Todes -- Ernst Troeltsch. Versuch einer geistesgeschichtlichen Würdigung -- Zum Tode von Ernst Troeltsch -- Der Religionsphilosoph Rudolf Otto -- Die Kategorie des „Heiligen“ bei Rudolf Otto -- Karl Barth -- B. REZENSIONEN -- Revolution und Kirche. Zum gleichnamigen Buch verschiedener Autoren -- Rechtsphilosophie. Zu einem Lehrbuch von Rudolf Stammler -- Der Historismus und seine Probleme. Zum gleichnamigen Buch von Ernst Troeltsch -- Zum Problem der evangelischen Sozialethik. Zum gleichnamigen Aufsatz von Wilhelm Loew -- Christentum und Idealismus. Zum Verständnis der Diskussionslage (F. Brunstäd, E. Brunner, W. Lütgert, E. Hirsch) -- Zur Psychologie des Sozialismus. Zum gleichnamigen Buch von Hendrik de Man -- Mythos und Geschichte. Zu Emil Ludwigs „Menschensohn“ -- Das Alter der Kirche. Zum gleichnamigen Buch von Eugen Rosenstock und Josef Wittig -- Die Selbstverwirklichung des Geistes. Zum gleichnamigen Buch von Richard Kroner -- Ideologie und Utopie. Zum gleichnamigen Buch von Karl Mannheim -- III DIE AMERIKANISCHE ZEIT (1934–1965) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Wieviel Wahrheit findet sich bei Karl Marx? -- Das Geschichtsbild von Karl Marx. Eine Studie zur Entwicklung der Geschichtsphilosophie -- Nietzsche und der bürgerliche Geist -- Nikolai Berdiajew. Eine geistesgeschichtliche Würdigung -- Das Problem des „persönlichen Gottes“. Eine Auseinandersetzung mit Albert Einstein -- Die Bedeutung Kurt Goldsteins für die Religionsphilosophie -- Kairos – Theonomie – das Dämonische. Ein Brief zu Eduard Heimanns 70. Geburtstag -- Carl Gustav Jung. Eine Würdigung anläßlich seines Todes -- Martin Buber. Eine Würdigung anläßlich seines Todes -- B. REZENSIONEN UND KONTROVERSEN -- Ein Wendepunkt in Karl Barths Denken. Zu seinem Buch: „Die Kirche und die politische Frage von heute“ -- Kierkegaard auf Englisch. Würdigung eines Übersetzungswerkes -- Psychoanalyse und Religion. Zum gleichnamigen Buch von Erich Fromm -- Reinhold Niebuhrs Erkenntnistheorie. Eine Auseinandersetzung -- Einige Fragen an Emil Brunners Erkenntnistheorie -- Bibliographische Anmerkungen -- Lebensdaten -- Namen- und Sachregister -- Backmatter

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
Zum Angebot
Carl Schmitt im Kontext
72,95 € *
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Carl Schmitt verfügt heute über eine so breite und stets wachsende internationale Leserschaft wie kein anderer deutscher Staatsrechtslehrer des vergangenen Jahrhunderts. Sein Werk wird dabei freilich meist isoliert betrachtet und allenfalls auf den staatsrechtlichen Kontext bezogen. Im Mittelpunkt dieses Buches steht dagegen der politische Intellektuelle, der weit über die Grenzen seines Faches hinauswirkte. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Anfangs- und den Endjahren der Weimarer Republik. Während Schmitt in München Strategien zur Zähmung der Revolution entwickelte, setzte er sich in seinen Berliner Jahren (ab 1928) für eine autoritäre Transformation der Verfassung ein, die neben der äußersten Linken auch die äußerste Rechte von der Macht fernhalten sollte. Das geschah nicht nur in der Form der verfassungsrechtlichen Expertise für Regierungskreise, sondern auch durch publizistische Interventionen, bei denen der in Bonn gebildete Schülerkreis Schmitts (Ernst Rudolf Huber, Ernst Forsthoff u.a.) eine tragende Rolle spielte. Zeitschriften wie Der Ring und das Deutsche Volkstum standen in der Endkrise der Weimarer Republik zeitweise vollständig unter dem Einfluß Schmittscher Ideen, und auch im breiteren Umfeld waren sie präsent, etwa in den Organen der Bündischen Jugend oder in der vielgelesenen Tat. Selbst Kritiker Schmitts konnten sich diesem Einfluß nicht entziehen, wie am Beispiel Otto Kirchheimers, Franz Neumanns, Ernst Fraenkels, Waldemar Gurians und anderer gezeigt wird. Gestützt auf nachgelassene Korrespondenzen und eine umfassende Auswertung der zeitgenössischen Publizistik gibt das Buch Aufschluß über Schmitts Netzwerk und seine politischen Strategien.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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