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Somary:Krise und Zukunft der Demokratie
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Erscheinungsdatum: 01/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Krise und Zukunft der Demokratie, Autor: Somary, Felix, Orchester: Habsburg, Otto von // Burckhardt, Carl J. // Röpke, Wilhelm // Dönhoff, Marion Gräfin, Verlag: TvR Medienverlag // Thuá, Holger, u. Bert van Riesen GbR, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Demokratie // 1500 bis heute // Soziale Gruppen: religiöse Gemeinschaften // Gesellschaftliche Gruppen: Clubs und Vereine // Anarchismus // Marxismus und Kommunismus // Demokratische Ideologien: Sozialismus // Mitte-links // Demokratische Ideologien: Liberalismus // Mitte // Demokratische Ideologien: Konservativismus // Mitte-rechts // Nationalismus // Faschismus und Nationalsozialismus // Religiöse und theokratische Ideologien // Verfassung: Regierung und Staat // Wahlen und Volksabstimmungen // Politische Führer und Führung // Politisches System: Demokratie, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 155, Abbildungen: 1 Foto, Gewicht: 186 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Krise und Zukunft der Demokratie
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Krise und Zukunft der Demokratie ab 12.9 € als Taschenbuch: Mit Vorw. v. Otto v. Habsburg. Nachw. v. Carl J. Burckhardt u. Wilhelm Röpke. Revidierte von den Erben autorisierte und um ein Vorwort von Otto von Habsburg einen Text von Marion Gräfin Dönnhoff über Felix Somary und ein Autorenfoto erweiterte Neuausgabe der Auflage von 1984.. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.06.2020
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Krise und Zukunft der Demokratie
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Der österreichisch-schweizerische Bankier und Nationalökonom Felix Somary (1881-1956) galt zu Lebzeiten als Orakel, da er politische wie wirtschaftliche Krisen - darunter Hitlers Machtergreifung - präzise voraussagen konnte. Zeitgenossen verglichen ihn mit Alexis des Tocqueville und Benjamin Constant.Mit Max Weber, Joseph Schumpeter, Otto Bauer, Sir Ernest Cassel und vielen anderen Großen seiner Zeit war er befreundet. Dazu kam eine beeindruckende Universitätskarriere (u. a. Assistent bei Carl Menger in Wien) mit zahlreichen wegweisenden Veröffentlichungen. So ist seine 1915 erschienene "Bankpolitik" in viele Sprachen übersetzt worden.Von seinem 1952 erstmals erschienenen Essay über die "Krise und Zukunft der Demokratie" sagte der Visionär, es sei sein politisches Testament.Wilhelm Röpke, einer der Väter der sozialen Marktwirtschaft, bewunderte das Buch in seinem eigens dafür verfaßten Nachwort als "Betrachtungen eines ungewöhnlich welterfahrenen, lebensklugen und belesenen Mannes, der den unbestechlichen Blick des Bankiers. mit dem umfassenden Geiste eines ökonomisch und historisch gebildeten Philosophen verbindet".Die langjährige ZEIT-Herausgeberin Marion Gräfin Dönhoff meinte nach der Lektüre von "Krise und Zukunft der Demokratie": "Hier spricht ein Beobachter, der, aller Illusionen bar, den Ideologien auf den Grund ihrer säkularisierten Seelenlosigkeit geschaut hat und der sich dennoch den Sinn für menschliche Beziehungen und für so einfache Dinge, wie Freude machen und Freude haben, bewahrt hatte."

Anbieter: buecher
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Krise und Zukunft der Demokratie
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Der österreichisch-schweizerische Bankier und Nationalökonom Felix Somary (1881-1956) galt zu Lebzeiten als Orakel, da er politische wie wirtschaftliche Krisen - darunter Hitlers Machtergreifung - präzise voraussagen konnte. Zeitgenossen verglichen ihn mit Alexis des Tocqueville und Benjamin Constant.Mit Max Weber, Joseph Schumpeter, Otto Bauer, Sir Ernest Cassel und vielen anderen Großen seiner Zeit war er befreundet. Dazu kam eine beeindruckende Universitätskarriere (u. a. Assistent bei Carl Menger in Wien) mit zahlreichen wegweisenden Veröffentlichungen. So ist seine 1915 erschienene "Bankpolitik" in viele Sprachen übersetzt worden.Von seinem 1952 erstmals erschienenen Essay über die "Krise und Zukunft der Demokratie" sagte der Visionär, es sei sein politisches Testament.Wilhelm Röpke, einer der Väter der sozialen Marktwirtschaft, bewunderte das Buch in seinem eigens dafür verfaßten Nachwort als "Betrachtungen eines ungewöhnlich welterfahrenen, lebensklugen und belesenen Mannes, der den unbestechlichen Blick des Bankiers. mit dem umfassenden Geiste eines ökonomisch und historisch gebildeten Philosophen verbindet".Die langjährige ZEIT-Herausgeberin Marion Gräfin Dönhoff meinte nach der Lektüre von "Krise und Zukunft der Demokratie": "Hier spricht ein Beobachter, der, aller Illusionen bar, den Ideologien auf den Grund ihrer säkularisierten Seelenlosigkeit geschaut hat und der sich dennoch den Sinn für menschliche Beziehungen und für so einfache Dinge, wie Freude machen und Freude haben, bewahrt hatte."

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Stand: 07.06.2020
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Berlin
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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Berlin
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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Krise und Zukunft der Demokratie
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Der österreichisch-schweizerische Bankier und Nationalökonom Felix Somary (1881-1956) galt zu Lebzeiten als Orakel, da er politische wie wirtschaftliche Krisen - darunter Hitlers Machtergreifung - präzise voraussagen konnte. Zeitgenossen verglichen ihn mit Alexis des Tocqueville und Benjamin Constant.Mit Max Weber, Joseph Schumpeter, Otto Bauer, Sir Ernest Cassel und vielen anderen Großen seiner Zeit war er befreundet. Dazu kam eine beeindruckende Universitätskarriere (u. a. Assistent bei Carl Menger in Wien) mit zahlreichen wegweisenden Veröffentlichungen. So ist seine 1915 erschienene "Bankpolitik" in viele Sprachen übersetzt worden.Von seinem 1952 erstmals erschienenen Essay über die "Krise und Zukunft der Demokratie" sagte der Visionär, es sei sein politisches Testament.Wilhelm Röpke, einer der Väter der sozialen Marktwirtschaft, bewunderte das Buch in seinem eigens dafür verfaßten Nachwort als "Betrachtungen eines ungewöhnlich welterfahrenen, lebensklugen und belesenen Mannes, der den unbestechlichen Blick des Bankiers. mit dem umfassenden Geiste eines ökonomisch und historisch gebildeten Philosophen verbindet".Die langjährige ZEIT-Herausgeberin Marion Gräfin Dönhoff meinte nach der Lektüre von "Krise und Zukunft der Demokratie": "Hier spricht ein Beobachter, der, aller Illusionen bar, den Ideologien auf den Grund ihrer säkularisierten Seelenlosigkeit geschaut hat und der sich dennoch den Sinn für menschliche Beziehungen und für so einfache Dinge, wie Freude machen und Freude haben, bewahrt hatte."

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Zwischen Gestern und Morgen
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Carl Furtmüller (1880 - 1951) war Mitbegründer der Individualpsychologie Alfred Adlers und maßgeblicher Mitorganisator der Schulreform Otto Glöckels.Vom Austrofaschismus und Nationalsozialismus aus dem Beruf und dann aus dem Land vertrieben, flüchtete er mit seiner Frau Aline Furtmüller-Klatschko (1883 - 1941) über Frankreich in die USA, wo er den Kampf gegen den Faschismus fortsetzte und das Schulprogramm der österreichischen Sozialdemokratie für die Zeit nach Hitlers Sturz verfasste. Nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zurückgekehrt, versuchte er die neue Schulentwicklung mit dem Erbe des Austromarxismus zu verbinden. Durch Carl Furtmüllers Denken und Handeln wurden in Österreich die Grundlagen für eine demokratische, soziale und kindgemäße Schule geschaffen.Mit der Biografie Carl und Aline Furtmüllers verbindet sich eine spannend geschriebene Darstellung der Entwicklung des österreichischen Bildungswesens und der Schulpolitik der Sozialdemokratie auf dem Weg in die Moderne. Das vorliegende Buch vermittelt neue und interessante Einblicke in die Auseinandersetzungen und Entwicklungen und bildet damit eine Grundlage für ein besseres Verständnis der Gegenwart und eine Orientierung für den Weg in die Zukunft.Orientierung für den Weg in die Zukunft.

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Berlin
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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